VON OLIVER GRISS

Dass Teile des Präsidiums in Zukunft bezahlt werden wollen, darüber berichtete dieblaue24 in der vergangenen Woche erstmalig. Dieser Tagespunkt steht auf der Mitgliederversammlung am 19. Juni im MVG-Museum. “Das hatte einen ganz konkreten Anlass. Bei Heinz Schmidt (Vize-Präsident, d. Red.) ist die Arbeit so ausgeartet, dass er ein bis zwei Tage pro Woche nur mit Sechzig beschäftigt ist und einen Verdienstausfall hat”, erklärte Präsident Peter Cassalette gegenüber der “SZ” und relativierte die Höhe der Entschädigung: “Wir reden von 1000 oder 1500 Euro im Monat, nicht von sechsstelligen Jahresgehältern.”

Soll das 1860-Präsidium künftig bezahlt werden?

Umfrage endete am 15.06.2016 14:00 Uhr

Ja, das ist ein Fulltime-Job!
54% (1117)

Nein, Ehrenamt bleibt Ehrenamt!
46% (933)

Teilnehmer: 2050

Die Mitglieder müssen jetzt entscheiden, ob dem Präsidium so eine Zahlung zustehen soll oder eben nicht. Hans Sitzberger und Peter Helfer, die beiden anderen Vizes, sind selbständig und würden nach dieblaue24-Informationen auf die Zahlungen verzichten.

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