VON OLIVER GRISS

Die Löwen bangen vor der Heim-Premiere um die Einsätze von Adlung und Okotie: “Viel darf nicht mehr passieren” 

Am Samstag steigt die Heim-Premiere des TSV 1860. Gegner ist kein Geringerer als Zweitliga-Tabellenführer SC Freiburg, der zum Liga-Start mit einem 6:3-Schützenfest gegen den 1. FC Nürnberg aufhorchen ließ. Torsten Fröhling scheint beeindruckt: “Ich habe mir das Spiel  im Fernsehen angeschaut - und Collin Benjamin und Thomas Kupper waren in Freiburg. Wir wechseln uns da ab. Freiburg ist eine gute Nummer, eine Herausforderung für uns.”

Mit welchem Personal der TSV 1860 das erste Heimspiel der Saison bestreiten wird, ist noch unklar. Nachdem Jannik Bandowski (Ermüdungsbruch) und Rodnei (Trainingsrückstand) sicher ausfallen, steht hinter [adlung] (Bänderriss im Sprunggelenk) zumindest ein dickes Fragezeichen. “Wir brauchen uns nichts vormachen: Es ist etwas gerissen. Normalerweise bräuchte er noch ein paar Tage, deswegen wird er am Donnerstag laufen und wenn das einigermaßen geht am Freitag versuchen, ins Mannschaftstraining einzusteigen”, erklärte Trainer Fröhling: “Es gibt keine Garantie, aber die Hoffnung ist da. Viel darf nicht mehr passieren, weil der Kader nicht sehr breit aufgestellt ist”. Zumal auch der Österreicher [okotie] am Mittwochvormittag  wegen Rückenbeschwerden das Training abbrechen musste und am Nachmittag dann ganz geschont wurde.

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