db24-Tippexperte Hoffmann verrät: Wildmoser verdoppelte die Derby-Siegprämie auf 12.000 Mark
- VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
- 17.10.2026 09:43
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VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
Der heute 54-Jährige erinnert sich gerne an dieses Münchner Fußballwunder zurück. Im exklusiven Gespräch mit db24 erzählt der gebürtige Rostocker auch, wie der damalige Präsident Karl-Heinz Wildmoser kurz vor dem Anpfiff in die Kabine kam und erklärte: „Heute gibt’s doppelte Punktprämie.“
Hoffmann blickt zurück: „Auf meinem Gehaltszettel hat es am Monatsende richtig geknallt. Allein für den Sieg gegen Bayern gab es statt 6.000 Mark dann 12.000 Mark. Das war damals sehr viel Geld.“
Die Löwen spielten im ausverkauften Olympiastadion wie junge Götter – und besiegten den FC Bayern erstmals seit 22 Jahren wieder. Mit 1:0. Durch das Wahnsinnstor von Thomas Riedl, der sich damit unsterblich machte. Dieses Spiel hätte gut und gerne auch 5:0 ausgehen können. Eine Machtdemonstration in Blau.
Mehrmals war 1860 in den Derbys der 90er-Jahre einer Sensation nahe gewesen. Doch erst am 27. November 1999 klappte es – und das ausgerechnet, als der gesperrte Werner Lorant von seinem Co-Trainer Peter Pacult vertreten wurde.
Auch das Rückspiel gewannen die Löwen. Am Saisonende erreichten sie als Tabellenvierter sogar die Champions-League-Qualifikation und trafen dort auf Leeds United. Sphären, von denen man heute an der Grünwalder Straße 114 nur träumen kann.

An diesem Wochenende geht Hoffmann als db24-Tippexperte ins Rennen – und glaubt daran, dass die Löwen das Mini-Derby gegen den FC Bayern II (Sonntag, 14 Uhr, db24-Ticker) für sich entscheiden: „1860 gewinnt mit 2:1. Die erste Hälfte schaue ich mir an, dann kommt aber Handball Flensburg gegen die Füchse. Dann muss ich umschalten…“
Das ausführliche Interview mit Derby-Held Daniel Hoffmann lest Ihr HIER in den nächsten Stunden.
