Seitz wird neuer Trainer in Haching: Ziel Dritte Liga
- VON OLIVER GRISS UND FOTO (UNTERHACHING)
- 17.09.2026 12:08
- 2 Minuten Lesezeit
- 42 Kommentare
VON OLIVER GRISS UND FOTO (UNTERHACHING)
jetzt also doch…
Die SpVgg Unterhaching hat die Position des Cheftrainers und des Co-Trainers neu besetzt. Holger Seitz (zuletzt FC Bayern II) übernimmt ab sofort die erste Mannschaft der Vorstädter, ihm zur Seite steht als neuer Co-Trainer Benny Schwarz, früherer Löwe. Das Trainerteam komplettieren Jan zur Nieden, der vorwiegend für die U21 zuständig ist, sowie Maximilian Rothdauscher als Torwarttrainer.
„Mit Holger Seitz bekommen wir einen Trainer, der die Regionalliga Bayern sehr gut kennt und über viele Jahre bewiesen hat, dass er junge Spieler entwickeln und an den Herrenbereich heranführen kann. Zudem ist Holger ein Trainer aus der Region, der den bayerischen Fußball und die Anforderungen hier bestens kennt. Das passt sehr gut zu unserem Weg und zu unserer Philosophie bei der Spielvereinigung“, erklärt Haching-Präsident Manfred Schwabl.
„Ich bin sehr froh über diese neue Aufgabe und möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten bedanken, die das möglich gemacht haben – bei den Verantwortlichen des FC Bayern München und natürlich auch bei Haching-Präsident Manni Schwabl. Und Seitz selbst meinte: “Die SpVgg Unterhaching habe ich schon immer als äußerst sympathisch und authentisch wahrgenommen. Ein Traditionsverein, der seit vielen Jahren seinen eigenen Weg geht und dabei auf eine hervorragende Jugendarbeit setzen kann. Unser gemeinsames Ziel ist es, ohne Zeitdruck und mit ruhiger Hand eine schlagkräftige Mannschaft aufzubauen, die in den kommenden Jahren wieder das Potenzial hat, um den Aufstieg in die 3. Liga mitzuspielen. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen.”
„Holger steht für intensiven Fußball auf dem Platz und Emotionalität an der Seitenlinie. Genau die Attribute, die wir uns im Sportpark für die Zukunft wünschen, um erfolgreich zu sein. Als Spieler war es immer sehr unangenehm gegen seine Teams zu spielen.Zudem kommt er aus der Gegend, kennt unseren Verein, die Liga und hat in den letzten Jahren große Anteile an der Entwicklung junger Spieler beim FC Bayern gehabt. Ebenfalls freuen wir uns, dass mit Benny als Co-Trainer ein alter Bekannter zurückkommt, der selbst über Jahre Profi war, als Spieler für maximalen Fokus und Professionalität stand und den Jungs einiges mit auf den Weg geben kann. Bereits im ersten Gespräch war klar, dass unsere Denkweisen über Fußball und Entwicklung sehr gut zusammenpassen“, so Sportdirektor Markus Schwabl.
