Niederlechner verrät: Spieler-Namen kommen gegen Nürnberg auf die 1860-Trikots zurück
- VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
- 16.09.2026 19:53
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VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
Immerhin konnte sich Florian Niederlechner an der neuen Ausrüstung erfreuen. „Das neue Trikot ist super, wirklich geil – das muss man schon sagen“, erklärte der Sturm-Routinier auf db24-Anfrage und ergänzte: „Auch das Heimtrikot ist unfassbar. Letztes Jahr war es schon geil, dieses Jahr ist es noch geiler, finde ich. Bei beiden Trikots wurde gute Arbeit gemacht.“
Seit dieser Saison kümmert sich die Münchner Firma Societas um die 1860-Kleidung der Profis – und das, obwohl mit Joma zuvor ein etablierter Ausrüster an der Seite der Löwen stand.
Was zum ganzen Trikot-Glück neben dem Löwen auf der Brust noch fehlt, sind die Namen der Spieler auf den Leiberln. Schon gegen Nürnberg II (Sonntag, 15 Uhr, db24-Ticker) könnte auch diese Hürde genommen sein. Niederlechner: „Der kommt, glaube ich – wenn ich das so sagen darf, ist er im nächsten Spiel wieder drauf.“
Dass die Trikots personalisiert werden, ist auch aus Marketing-Gründen wichtig – sorry an die „Fucking Industry“-Fraktion. Schließlich lassen sich die Dressen mit den Namen der Publikumslieblinge noch besser verkaufen. Gut möglich, dass auch Niederlechners Buben nach dem Schlusspfiff bald mit Papas Namen auf dem Rücken über den Platz laufen. „Für die Jungs ist das ganz wichtig. Die fragen mich immer“, verriet der 35-Jährige.
Und eines wollte Niederlechner zum Schluss nicht unerwähnt lassen: „Wenn man zurückdenkt, was vor zehn bis zwölf Wochen war – und was jetzt mittlerweile alles ist. Vor zwölf Wochen hatten wir gefühlt kein Trikot – jetzt haben wir wieder geile Trikots. Das Letzte, was noch kommt, sind die Namen. Wir sind alle auf einem guten Weg.“
Fehlen eigentlich nur noch die Punkte, um dem Anspruch des TSV 1860 gerecht zu werden. Politiker Niederlechner hat darauf sofort eine Antwort parat: „Wir haben schon ein paar Punkte – und wir haben noch kein Spiel verloren.“ Stimmt. Aber eben auch erst drei von acht Partien gewonnen.
