Kauczinski will sich im Aufstiegsfall einen Löwen tätowieren lassen - und Mang besucht Söder
- VON OLIVER GRISS UND STEFAN MATZKE (FOTO)
- 26.03.2026 12:43
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VON OLIVER GRISS UND STEFAN MATZKE (FOTO)
Für den Fall eines Zweitliga-Aufstiegs zeigt sich Kauczinski offen für einen bleibenden Körperschmuck – und der hätte es in sich: ein Löwen-Gesicht. „Ich bin Tattoo-frei. Irgendwie zieht’s mich zu Drachen hin – warum auch immer, die mich berühren. Aber mir gefällt bei einem Aufstieg der Gedanke, mir einen Löwen tätowieren zu lassen. Hand drauf!”
Doch bis dahin ist es ein weiter Weg: Der TSV 1860 München muss zunächst einen Fünf-Punkte-Rückstand aufholen – bei noch acht ausstehenden Spieltagen kein leichtes Unterfangen. Nach der Länderspielpause geht es weiter mit einem Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim.
Am Wochenende wartet zunächst eine andere wichtige Aufgabe: Im Halbfinale des Toto-Pokals geht es gegen SSV Jahn Regensburg um den Finaleinzug. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr (db24-Ticker). Das Bayerische Fernsehen überträgt live. Kauczinski hat bereits verraten, dass er die Partie sehr ernst nimmt und nicht gewillt ist, große Veränderungen vorzunehmen.
Unterdessen laufen die Gespräche auf politischer Ebene weiter:
Präsident Gernot Mang traf sich gemeinsam mit Walter Lechner (Vorsitzender der Stadionkommission) mit Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder. Laut Vereinsangaben verlief der Austausch „angenehm und konstruktiv“. Man habe zentrale Themen rund um den Klub in offener Atmosphäre besprochen und wolle im Dialog bleiben. Im Fokus steht dabei vor allem die Zukunft des Grünwalder Stadion. Die Löwen hoffen auf einen Umbau der Traditionsstätte am Giesinger Berg – ein Projekt, das mit Kosten von über 100 Millionen Euro veranschlagt wird und nur mit Unterstützung von Stadt und Freistaat realisierbar wäre.






