VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)

Wie bereits vor einiger Zeit von db24 exklusiv berichtet, verlässt Jan Mauersberger (38) den TSV 1860. Der Aufstiegsheld von 2018, der zuletzt als Marketingleiter bei den Löwen agierte, wechselt zum Pullacher DAX-Unternehmen Sixt.

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Am Mittwoch schrieb der ehemalige Verteidiger, der die Traditionsmannschaft zuletzt zum Hallenturnier nach Regensburg begleitete, schrieb auf seinem Linkedin-Kanal: “Danke 1860! Nach nun acht Jahren voller leidenschaftlichem Einsatz als Spieler und zuletzt als Marketingleiter in der Löwen-Geschäftsstelle verabschiede ich mich Ende Januar von Münchens großer Liebe. Natürlich fällt es mir schwer, ein Arbeitsumfeld mit tollen Menschen, großartigen Partnerschaften und spannenden Projekten hinter mir zu lassen. Denn gemeinsam haben wir echt einiges gerockt und den TSV 1860 München in vielen Bereichen weiterentwickelt. Ein herzliches Dankeschön an alle Weggefährten, Kollegen & Partner für die spannenden und lehrreichen Jahre. Es war nicht nur ein Job, sondern eine aufregende Zeit, die mich sowohl sportlich als auch persönlich geprägt hat. Der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga 2016, der Doppelabstieg 2017 sowie der Aufstieg in die 3. Liga 2018 sind Erlebnisse fürs ganze Leben.”

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Und weiter schrieb Mauersberger: “Nach dem Karriereende 2019 folgte der berufliche Perspektivenwechsel vom Fußballplatz an den Schreibtisch. Die unmittelbare Möglichkeit, neue Ideen einzubringen, an zahlreichen spannenden Projekten zu arbeiten, innovative Marketingaktivierungen zu planen und umzusetzen sowie die Chance so viele inspirierende Menschen kennenzulernen, sind für mich unbezahlbare Erfahrungen, auf die ich sehr stolz bin und noch lange Zeit beseelt zurückblicken werde. Für die Zukunft wünsche ich dem TSV 1860 München und allen Beteiligten alles Gute und den gewünschten sportlichen Erfolg.”

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Von 2016 bis 2019 spielte er für die Münchner Löwen. In dieser Zeit kam Mauersberger auf 74 Einsätze und sieben Tore. Seinen wichtigsten Treffer erzielte er zu Zweitliga-Zeiten. Sein 1:0 gegen Paderborn bedeutete den Klassenerhalt unter Daniel Bierofka.