Präsident Mang in Kitzbühel: Ski-Löwe Strasser Slalom-Dritter
- VON OLIVER GRISS UND GETTY IMAGES (FOTO)
- 25.01.2026 14:40
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Nach vielen Rückschlägen im Ski-Weltcup hat Ski-Löwe Linus Straßer pünktlich vor den Olympischen Spielen wieder einen Podestplatz eingefahren. Vor den Augen von Präsident Gernot Mang landete der Münchner beim Klassiker in Kitzbühel dank einer Aufholjagd auf Rang drei. Nur Sieger Manuel Feller aus Österreich und der Schweizer Loic Meillard waren schneller als der deutsche Torlauf-Spezialist, der nach zwei Jahren Durststrecke im Weltcup in die Top drei zurückkehrte. Nach dem ersten Durchgang war Straßer lediglich Zehnter gewesen.
Rechtzeitig zu den Winterspielen in Norditalien könnte Straßer also doch noch seine Form finden – die Generalprobe für den Slalom-Saisonhöhepunkt steigt am Mittwochabend beim nächsten Klassiker in Schladming.
Der 33-Jährige hatte es in dieser Saison bislang nicht unter die besten Fünf geschafft – was auch daran liegt, dass er im Sommer seinen Skiausrüster wechselte. „Das ist hart“, räumte Straßer am Wochenende ein. Er meinte damit, dass er aktuell nicht ans Limit gehen könne wie noch 2024, als er in Kitzbühel und Schladming gewann. Nun aber folgte das Comeback.






