"Das Gerede haben wir jetzt hoffentlich zum Verstummen gebracht": Die Kauczinski-Analyse nach dem 1:0 in Ulm im Youtube-Video
- VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
- 30.11.2025 05:24
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VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)
Angesichts des Restprogramms bis zur Winterpause (Schweinfurt, Ingolstadt und Verl) könnten die auf Rang neun platzierten Löwen noch den ein oder anderen Rang gutmachen, um dann im Jahr 2026 noch einmal anzugreifen. Aber wie gesagt: Dazu braucht es Stabilität, aber die scheint langsam an der Grünwalder Straße 114 einzukehren. In den beiden letzten Auftritten kassierte 1860 kein Gegentor - und zeigte sich eigentlich nicht anfällig im Abwehrbereich. Und wenn es einmal brenzlig wurde, dann war Torwart Thomas Dähne auf der Höhe und entschärfte die drohende Gefahr im Keim. Überhaupt ist Dähne, der von Erstliga-Absteiger Holstein Kiel kam, einer der Top-Transfers des Sommers.
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Das Kauczinski-Fazit nach seinem ersten Auswärtsdreier bei 1860: „Es war schon schwer, harte Arbeit, vor allem in der ersten Halbzeit. Wir haben früh geführt und dann in der ersten Halbzeit viele schwierige Situationen zu bestehen gehabt und bis zum Ende zittern müssen. Die zweite Halbzeit war dann besser. Da haben wir die Möglichkeit, auch das 2:0 und 3:0 zu machen. Das haben wir nicht gemacht. Das war schon ein Arbeitssieg, ein harter Kampf.”
Und Kauczinski gab auch zu, dass die Diskussion um die schlechte Auswärtsbilanz Thema war: “Das Gerede haben wir jetzt hoffentlich zum Verstummen gebracht, dass wir auswärts nicht punkten können. Das hat uns auch schon ein wenig belastet, auch wenn’s keiner zugibt und alle sagen, nein - und wenn du es dann ewig aufs Butterbrot geschmiert bekommst…Ich bin froh, dass sich die Jungs das erkämpft und auch verdient haben.”
Nächste Woche ist sowieso wieder alles anders, wenn die Löwen im heimischen Grünwalder Stadion es mit dem Letzten Schweinfurt (Samstag, 16.30 Uhr) zu tun bekommen. In der Heimtabelle liegen die Sechziger auf Platz 3 - unter Kauczinski konnten bislang alle drei Spiele auf dem Giesinger Berg gewonnen werden.
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