VON FLORIAN GRESS


AZ: Marco Plein blickte bereits auf das Spiel gegen Hertha BSC am Freitag voraus. „In Berlin ist für uns alles möglich", sagte Löwenkeeper Gabor Kiraly. "Zwei Mannschaften, die beide oben eng beieinander sind, spielen gegeneinander. Wir haben eine gute Form. Aber bei Hertha läuft es noch nicht so, wie sich der Trainer das vorstellt. Ich denke, wir können ein sehr gutes Spiel erwarten." Außerdem berichtete Plein über den Wiesnbesuch von 1860. "Wir haben fast nur in strahlende Gesichter geschaut", meinte Trainer Reiner Maurer. "Die Stimmung ist sehr gut."

**Merkur: Armin Linder **schrieb &uuml;ber den guten Saisonstart der L&ouml;wen. &quot;Unsere Fans k&ouml;nnen die positive Situation jetzt genie&szlig;en und sich &uuml;ber den bisherigen Saisonverlauf freuen&ldquo;, erkl&auml;rte Sportchef **Florian Hinterberger**. &bdquo;Als Verantwortliche m&uuml;ssen wir das alles etwas n&uuml;chterner betrachten. Ich habe vor dem Sandhausen-Spiel gewarnt, weil ich Angst hatte, dass wir das Klischee bedienen. In der vergangenen Saison haben wir ja w&auml;hrend der Wiesn gegen Dresden verloren. Diesmal hat das die Mannschaft gut gemacht. Wir sind froh, dass wir stabil sind und sportliche Schlagzeilen schreiben. Wir haben die Hoffnung, dass das Umfeld und unsere Fans die Entwicklung positiv aufnehmen und uns weiterhin unterst&uuml;tzen.&quot;<br />
**TZ: Ludwig Krammer **verriet in seinem Artikel, warum L&ouml;weninvestor **Hasan Ismaik **zuletzt nicht gegen Braunschweig in M&uuml;nchen sein konnte. Der Jordanier wurde zum vierten Mal Vater einer Tochter und konnte deshalb nicht nach M&uuml;nchen reisen. Au&szlig;erdem spekulierte das Blatt, dass die neue L&ouml;wen-Arena schon 2016 in Riem fertig sein k&ouml;nnte. Doch Pr&auml;sident **Dieter Schneider **wollte sich dar&uuml;ber nicht &auml;u&szlig;ern: &bdquo;Wir sind &uuml;bereingekommen, diese Geschichte nicht &ouml;ffentlich zu vertiefen. Das ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Hausaufgaben, die auf mehrere Schultern verteilt sind. Wir werden sicher nicht st&auml;ndig Wasserstandsmeldungen abgeben.&ldquo;