Schneider: “Ich sehe mich nicht als Blockierer”
Löwen-Boss exklusiv auf dieblaue24: “An mir liegt es nicht, dass keine Ruhe einkehrt”
VON OLIVER GRISS
Was ist dran am Intrigenstadl 1860? Wir haben direkt bei Löwen-Boss Dieter Schneider (64) nachgefragt, ob er die üblen Gerüchte um seine Person kenne. Schneider soll laut Informationen des “Münchner Merkur” auf Wunsch des Investors sofort zurücktreten. Schneider am Dienstag zu dieblaue24: “Ich werde nicht zurücktreten. Ich sehe mich auch nicht als Blockierer. Ich denke nicht, dass meine Arbeit in den letzten Monaten so schlecht war. Ich werde meine Arbeit weiter zum Wohl des TSV 1860 erledigen.”
Dass der TSV 1860 wieder einmal ein fürchterliches Bild in der Öffentlichkeit abgibt, ist Schneider durchaus bewusst. Er sagt: “An mir liegt es nicht, dass keine Ruhe einkehrt. Ich weiß, dass das alles nicht gut aussieht, was da im Moment bei 1860 passiert. Wann’s wieder ruhig wird? Kommt Zeit, kommt Rat.” Nach Deeskalation sieht das in den nächsten Tagen nicht aus…
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9 Kommentare »
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Sorry Herr Schneider, aber mittlerweile sehe ich Sie schon als Blockierer an, denn Ihr Verhältnis zum Investor ist leider nicht so wie es eigentlich aus Geschäftlicher sicht sein sollte um das beste für unseren TSV 1860 München zu erziehlen.
(27 Bewertungen / Positiv: 10 :: Negativ: 17)
@Helmut L.
Soll er den die letzte Würde des TSV 1860 an den Investor und an den geldgeilen Iraki verkaufen???Bitte Herr Schneider, bleiben Sie weiter Präsident. Wir brauchen Sie!
Diejenigen, die für ein schlechtes Bild sorgen sind die Leute, die angebliche Interna an die Öffentlichkeit preisgeben um sich zu profilieren!
(20 Bewertungen / Positiv: 13 :: Negativ: 7)
Für Dieter Schneider tut mir die ganze Entwicklung sehr leid. Aber aus rein menschlicher Sicht wünsche ich mir, dass er wieder gesund wird! Er muss sich das ganze Hickhack nicht mehr antun. Aus meiner Sicht wird er von der Investorenseite menschenunwürdig behandelt!!! Herr Schneider, Sie sind bald 65, genießen Sie das Leben und schauen Sie nach Ihrer Gesundheit. Vielen Dank, was Sie für unseren Verein geleistet haben!
Dann geht’s weiter zu unserem Geschäftsführer: Wenn Dieter Schneider schon so unwürdig verabschiedet wird, dann sollte jeder Löwenfan die Grünwalder Straße besuchen und Robert Schäfer mit Schimpf und Schande vom Hof jagen… Schäfer raus! Solch ein Fehlverhalten, wie dieser Geschäftsführer sich seit Amtsantritt leistet – das gibt es nur bei unseren Löwen. Nur ein Beispiel: Der beschwert sich allen Ernstes öffentlich in der AZ, dass man die Streitereien nicht mehr in den Medien austragen darf. So einen Kasper habe ich noch nie gesehen
)) Wer mehr über die Fehler von Robert Schäfer lesen möchte, soll sich mal diesen Artikel auf SZ anschauen: http://www.sueddeutsche.de/sport/muenchen-der-handlungsweisende-1.1263627
Und den Herren Iraki und Ismaik rate ich nur Eines: Endlich auf die Stimme der Fans zu hören und 1860 nicht als reines Investitions- und WIrtschaftsobjekt zu sehen. Beide haben kein Herz für 1860 und sind knallharte Wirtschaftsleute. So schlimm das ist, aber wenn man sich von solchen Leuten retten lässt, muss man mit den Folgen leben
Für mich ist 1860 TOT! Es gibt keinen Grund mehr, auf diesen Verein stolz zu sein…
Vielen Dank an ALLE, die zum Niedergang beigetragen haben.
Ein trauriger Löwen-Fan
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Schneider hat fast gar nichts gebracht. Noch nicht einmal den Investor zum Anteilsverkauf, für den er sich auch noch ständig rühmt.
Seine Selbstdarstellung und sein Umgang mit Delegierten und Mitgliedern des TSV 1860 ist beschämend und entwürdigend.
Sein Rücktritt vor einer Art Rausschmiß wäre mehr als sinnvoll.
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herr schneider hat für 1860 mehr getan als die ganzen anderen herren…. trotzdem ist es an der zeit 1860 neu zu gestalten. wir brauchen junge leute die den verein führen. bei 1860 wurde über jahre hinweg missgewirtschaftet- und diese leute sind immer noch im verein tätig. seit khw ist es nur von jahr zu jahr schlimmer geworden. danke für nichts meine herren!! frisches blut braucht 1860- bitte herr iraki!
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Ich sehe es auch so, dass der Herr Schneider einen riesigen Anteil an der Rettung der Löwen gehabt hat! Finde es vernünftig, dass auch jetzt noch gespart wird!
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Die Geister die ich rief!
Jetzt muss H. Schneider sehen, dass der Investor nicht nur sein Geld zum Besten gibt sondern auch seine Vorstellungen.
Jeder hat seine Zeit. Und es scheint, dass sich das Umfeld bei 1860 schneller gewandelt hat, als es H. Schneider lieb ist. Man kann die Uhren nicht mehr zurückdrehen. So schade es ist, aber ich denke, es ist Zeit zu gehen.
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Alles nur noch beschämend. Wirklich. Aber hauptsache 2.Liga!
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Herr Schneider Sie haben sich bei 1860 unsterblich gemacht. Sie haben es nicht nötig sich nun ins abseits drängen zu lassen. Sorgen Sie trotzdem für einen Nachfolger in Ihrem Sinne – Aufgrund Ihres Gesundheitszustandes haben Sie
es verdient sich zurückzuziehen. Aber bitte weiter im Aufsichtsrat !!!!
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