Pressing (7. Februar): Schmidt: “Ich habe eine Ausstiegsklausel”
VON JEGOR LOBANOW
AZ: Die Sportredaktion berichtete über 1860-Keeper Gabor Király, der seinen Vertrag um ein Jahr bis zum Sommer 2014 verlängerte. Der ungarische Rekordtorwart will mit den Löwen noch Erfolge erleben: „Ich freue mich über die Entscheidung von Sechzig. Mit dem Angebot hat man mir erneut das Vertrauen ausgesprochen. Das war sehr wichtig für mich und deshalb habe ich mich sehr schnell entschieden. Ich werde weiterhin hart arbeiten, um die Löwen dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.“ Trainer Alex Schmidt freute sich über die Vertragsverlängerung: „Gabor ist ein absoluter Leistungsträger. Er ist eine wichtige Stütze für unser Team, weil er auf dem Platz Verantwortung übernimmt und die Mannschaft führt.“
Bild: Thomas Ernstberger und Kristina Ellwanger sprachen mit Ex-Sechzgern Kevin Volland und Stefan Aigner, die im Oberhaus gerade für Furore sorgen. Die beiden vergessen aber auch über die Löwen nicht. Aigner, der beim Duell gegen Kaiserslautern im Stadion war, meinte zum Spiel: „Diese Niederlage war ganz gemein. Aber man kennt das: Wer kein Tor macht, kassiert am Ende eins. Die 2. Liga ist so brutal. Trotzdem sind es nur acht Punkte. Es wäre falsch, jetzt aufzugeben.“ Volland will auch den Löwen-Aufstieg nicht einfach so abschreiben: „Es gibt noch ein Fünkchen Hoffnung. Wenn auch nur ein sehr, sehr kleines. Die müssen jetzt eine Serie starten.“
Merkur: Uli Kellner führte ein Interview mit Löwen-Coach Alex Schmidt. Der Fußballlehrer ist natürlich mit dem Ausgang des Montagsspiels maßlos enttäuscht. „Der Stachel nach so einer unverdienten Niederlage sitzt tief“, gibt der 44-Jährige zu. „Aber ich sehe auch die guten Ansätze. Dass wir Lautern unter Druck gesetzt haben, zu vielen Torchancen gekommen sind. Am Montag hat nur das Quäntchen Glück gefehlt. Ich denke, wir waren nicht nur auf Augenhöhe mit Lautern, sondern dem Sieg sogar näher. Auch die Neuzugänge habe ich gut gesehen.“ Das Thema Aufstieg sollte man jetzt lieber etwas beiseite legen, meint Schmidt: „Bei acht Punkten Rückstand kann ich nicht sagen: Wir schaffen das ganz locker, wir kommen da noch mal hin. Wir müssen uns jetzt auf das nächste Spiel konzentrieren und versuchen,in Duisburg einen Sieg zu holen. Aber rechnen brauchen wir nicht im Moment. Das bringt nichts.“ An eigene Zukunft denkt der Übungsleiter momentan nicht. Er sieht sich nach wie vor bei den Löwen fest gebunden, auch wenn ihn Investor Hasan Ismaik nur als „Übergangslösung“ betrachtet. „Ich befürchte gar nichts. Ich bin seit elf Jahren bei 1860 und stolz, für diesen Verein zu arbeiten. Aber ich hab auch eine Ausstiegsklausel, das ist ja ganz normal“, so der gebürtige Augsburger.
10 Kommentare »
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Schmidt hat eine Ausstiegsklausel.
Aha.
Vermutlich für Real Madrid, aber nicht als Co-, nur als Cheftrainer…
Im Ernst: Wer glaubt er denn, wer ihn haben will? Hat nix gerissen bisher, aber ein Super-Ego.
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Jetzt hoert doch mal auf immer auf unseren Schmidt rumzuhacken. Was soll denn die Scheisse. Es ist doch mal gut jetzt, ich kann eure Kotze nicht mehr hoeren. Feuer lieber die Mannschaft an!
In jedem neuen Artikel die gleiche Suelze.
(18 Bewertungen / Positiv: 10 :: Negativ: 8)
wenn’s aber stimmt…
(8 Bewertungen / Positiv: 4 :: Negativ: 4)
Schmidt hat ne Ausstiegsklausel, das ist ja der Obergag! Dann soll er sich nutzen, am besten gleich! Leider ist ihm klar, daß er dann oberhalb der 5. Liga nie wieder einen Job kriegen wird.
Das mit der Ausstiegsklausel ist echt zu geil, krieg mich gar nicht mehr ein.
(4 Bewertungen / Positiv: 2 :: Negativ: 2)
Was heisst hier sülze?!? Wo hat er denn bis jetz was zerissen??? Genau, nix!!! Und dann in jedes fettnäpfchen treten was da is, jetzt in unserer situation mit den unruhen im umfeld von ner ausstiegsklausel reden is lachhaft…..
Wie gesagt spielerisch ist bis jetzt nichts von einem schritt nach vorne zu erkennen, wie auch, wenn man auf nen zerstörer und nen ausenbahnspielet in der zentrale setzt….ich mein stahli is echt n guter zerstörer, aber ihm an die seite muss ein mann mit den qualitäten eines ilkay gündogan gestellt werden in unserem system, der das spiel ordnen kann und auch mal den letzten pass sucht….das kann bei aller liebe nicht vom biero ereartet werden….ihn hat seine grsamte karriere über das dribbling auf den aussen und die kampfesstärke ausgezeichnet, weshalb über seine seite auch kaum tore fielen.. im dm, dass sag ich, seit maurer auf die schnapsidre kam, ist er verschenkt….makos ausprobieren wäre doch mal die lösung, nicht nur eine halbzrit, sondern 2,3,4 spiele, die saison ist eh gelaufen….er braucht die spielpraxis, um in dieses system reinzufinden, viele vergessen, dass er sein leben lang 95% nur im 4-3-3 gespielt hat und dort eine art pirlo oder eben eine art gündogan gab…in diesem sinne
Einmal Löwe immer Löwe
Der 60er
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Wieviel Zeit hat man ihm denn gegeben? Bei den Spielen VOR der Winerpause musste er erstmal seine Philosophie den Spielern erklaeren und die Mannschaft mental und koerperlich darauf vorbereiten. Dazu gehoert zum Beispiel, dass die Mannschaft nun eine ganz andere Fitness und wesentlich bessere Laktatwerte besitzt.
Die Spiele vor der Hinrunde war Schadensbegrenzung und er musste mit einem System spielen, dass nicht seiner Philosophie entspricht und daher auch nicht einfach umzusetzen ist. Bei deinem Fifa-Manager mag das einfacher gehen.
Das Spiel nach der Winterpause war das erste, was man also stark bewerten sollte und ich finde, dass der Schmidt siene Aufgabe in der Winterpause sehr sehr gut gemacht hat. Mit dem Fitnesstand, den die Spieler vor der Winterpause hatten, haetten wir niemals 90Minuten solch einen Druck erzeugen koennen. Schade, dass wir vorne nicht getroffen haben, aber mit zwei Stuermern, die erst vor einer Woche dazugestossen sind, kann das mal passieren.
Ich bin sehr gespannt auf die naechsten Spiele und ich denke wir werden in den verbleibenden 14 Spielen mehr Tore schiessen als in den ersten 20.
Und die ganze negative Stimmung ist ganz sicher ein erheblicher Faktor, warum wir seit knapp 10Jahren in der 2.Liga sind und unsere Mannschaft in schwierigen Spielen nicht so konstant spielt, wie andere Vereine.
Ich gebe nur mal Braunschweig und Duesseldorf mal wieder als Beispiel. Das sind vorbildliche Fans. Da reissen sich die Spieler den Arsch auf und wissen, dass wenn sie Fehler machen, sie nicht in der Luft zerfetzt werden.
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Die 2 Sechser sind doch schon einer zuviel, mir ist das zu feige bzw. defensiv. Den Makos auf die 6, das muß reichen. Wie 60er01 richtig schreibt, sollte der jetzt mal Spielpraxis erhalten und nicht, wenn er in den ersten 20min enttäuscht, wieder auf die Tribüne wandern.
Ein Bierofka enttäuscht seit Monaten, wird aber aus unerfindlichen Gründen mit durchgezogen.
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Sehe eher den Ismaik als “Übergangslösung”! Der passt meiner Meinung nicht zu de Löwen.
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Von Tirol aus bestimmt extrem gut zu beurteilen.
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ich habe gerade gelacht: Herr Schmidt hat eine Ausstiegsklausl, ab wann und für welchen Verein wirkt die denn?
das ist nicht gerade geschickt, so ein Thema in der Position von Schmidt selbst in die Öffentlichkeit zu bringen. Außendarstellungstechnisch ganz ganz schlecht Herr Schmidt, würde ich mal sagen.
dieser Mann hat gerade mal ein Spiel in der zweiten Liga gewonnen und was macht er, er redet in einem Interview von einer Ausstiegsklausl, na Glückwunsch Alexander Schmidt! was für ein größenwahnsinniger!
der paßt zu Dieter Schneider.
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