DFL über Ismaik-Wirbel: “Für uns spielt der Investor keine Rolle”

Absage von der DFL: Hasan Ismaik. Foto: GRISS
VON OLIVER GRISS
Als Hasan Ismaik am vergangenen Montag die Verhandlungen mit dem Verein abgebrochen hat und aus der 1860-Geschäftsstelle raus kam, reagierte er wie ein trotziges Kind: "Ich gehe jetzt zur DFL."
Die Telefonkosten kann sich der Jordanier allerdings sparen, denn DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sagte nun zur "Sport Bild": "Am Beispiel 1860 München sieht man, wie gut es ist, dass wir in Deutschland die 50+1-Regel haben, die verhindert, dass Investoren die Stimmenmehrheit übernehmen."
Rettig weiter: "Fakt ist: Ein Investor kann sich nur im Rahmen der durch die DFL-Bestimmungen vorgegebenen Maßnahmen einbringen. Für uns spielt der Investor keine Rolle. Unser Ansprechpartner ist 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer." Eine Botschaft aus Frankfurt, die Ismaik, der sich an der Grünwalder Straße als Geldspielautomat vorkommt, nicht gerne hören wird…
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DFL über Ismaik-Wirbel: "Für uns spielt der Investor keine Rolle",Schlagwörter: Andreas Rettig, Hasan Ismaik
17 Kommentare »
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Also doch mehr als Vernünftig die Enscheidung von Schneider & Co. am Montag…
Ich bin sehr auf das “Schlichtungsgespräch” gespannt… Da man eigentlich bei jedem Punkt uneinig ist, kann ich mir eine “Schlichtung” beim besten Willen nicht vorstellen…
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Über allem steht die Arena und da sind sich der Verein und Ismaik sehr wohl einig. Alles andere ist sowieso nur Theater für die Winterpause. Es gibt keinen funktionierenden Plan B. Ohne Ismaik ist der TSV1860 nicht überlebensfähig.
Er war es vorher nicht und er ist es auch jetzt nicht. Das weiss der Dieter Schneider doch auch. Wahrscheinlich wollte er einen Abgang bei dem er später behaupten kann, dass er alles versucht hat.
Es war auf jeden Fall noch einmal eine tolle Show am Montag.
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Die Vereinsseite hat sich also am Montagabend, und wenn man die öffentlichen Äußerungen des Herrn Investors im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung mit einbezieht, auch schon davor absolut korrekt verhalten. Ich sehe es zwar stellenweise auch so, dass sich Herr Schneider zwar vielleicht in dem ein oder anderen Punkt nicht so professionell verhalten oder gezeigt hat, wie man es sich von einem Profi Fußballclub mit Aufstiegsambitionen wünschen würde, aber weitestgehend wie ein seriöser mittelständischer Unternehmer verhält, während sich Herr Ismaik in meinen Augen und in allen Belangen zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Und was ich als Papa eines dreijährigen kleinen “Löwen” bestätigen kann, wie ein kleines trotziges Kind benimmt.
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Iraki soll der Schlichter sein und das ist gut!
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Die 50+1 Regel ist ein zahnloses Gespenst,welches in Deutschland schon 100 fach ausgehöhlt wurde und nach europäischen Recht sowieso bald fällt. Hoffenheim;Ingolstadt,Wolfsburg,Bayern,H96,Schalke,Bayern,Leipzig,Bayer oder Hamburg,überall reden die Investoren mit und keinem interessiert es. .
Die DFL hat noch nie einen Punktabzug ausgesprochen,nur weil der Investor mitreden will. Unser Problem ist nur,dass sich unsere beiden Hähne nicht vertragen,ansonsten würde alles geräuschlos über die Bühne gehen,so wie eben in anderen Vereinen auch.
Sei es wie es sei: Vielleicht war es auch nur alles Pokerei von Schneider und Ismaik. Zur Zeit sollen die ja über einen Kompromiss sprechen. Schaut doch gut aus.
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Was geht es die DFL an, wenn ein Investor einen neuen Trainer und Sportchef installieren will???
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Heute um 17 Uhr Schlichtungstreffen!
Die TZ hat einen Live-Ticker…
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Der Olli bestimmt auch…
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Der Rettig soll sich …….
Der meint weil er jetz 2 Wochen im Amt ist kann er als Ex-
Augsburger/ Sechzig wieder in den Vordergrund stellen.
Der sollte mal den Roten oder anderen Vereinen wie HAnnover 96
über die Schulter schauen. Der Martin Kind von HAnnover besitzt
die mit über 700 Filialen weltweit 2 größte Hörgeräteakustikerkette.
(Bin Ex-Mitarbeiter und den Provit wird direkt in SEINEN Verein
gesteckt! Das ich nicht lache. Fußball-Mafia!!!
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Herr Iraki, hat gestern in 9 Stündiger arbeit mit Investor Ismaik einen Kompromiss Konzeptausgearbeitet mit dem wohl beide Seiten Verein sowie Investor leben können.
Na also geht doch, hoffen wir nun mal das Beste!!
DANKE Herr Iraki das sie obwohl Sie Ihre Ämzer beim TSV1860 München niedergelegt haben, sich als Schlichter zur verfügung gestellt haben!
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Dortmund hast du noch vergessen, da reden auch Investoren mit!
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Da ist die TZ den anderen Medien wohl voraus!
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ch weiß, dass Ismaik den Verein nicht aufgeben will. Hat er auch immer betont. Er will halt, dass bei Sechzig die Leute mal anfagen die Wahrheit zu sagen! Sprich Schneider: Dieser muss aufhören immer zu bahaupten, dass er sich an nichts mehr einnern kann, was er gesagt hat…. Ismaik hat sich bestimmt mit seinen Leuten den Kopf zerbrochen, was man machen kann. Er war es, der dieses Gespräch heute wollte. Schneider hat sich ja schon mit Plan B zufrieden gegeben und versucht uns den Plan zu verkaufen… Ich denke Ismaik fordert dies: 1. Endlich Ehrlichkeeit 2. Schneiders verzicht auf eine weitere Kandidatur 3. Ablösung der mehr als unqualifizierten Person Maget 4. Einen Sportchef, der weiß was er tut 5. Vielleicht einen neuen Trainer, aber bitte einen der die deutsche Sprache beherscht.
Hoffe, dass alle sich heute für den Verein – für Sechzig- entscheiden!
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man kann’s aber halt auch andersherum sehen: wenn es die 50+1-Regel nicht gäbe, hätte es wahrscheinlich auch keine Streitigkeiten gegeben und die Entscheidungen würden entsprechend der Mehrheitsverhältnisse getroffen – wie halt üblich in einer freien Marktwirtschaft.
Dazu passend das Interview in der TZ, unbedingt lesen!
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Ich hab hier nen echt super Artikel entdeckt der das ganze echt gut zusammenfasst: http://www.11freunde.de/artikel/1860-muenchen-und-der-investor?page=1
einfach mal durchlesen (lohnt sich)!
Blau bleim!!!
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Dieser Kommentar ist hervorragend und absolut korrekt geschrieben.
Dieser Artikel sagt alles aus!
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Der Artikel ist wohl vom Schneider selber geschrieben worden. Alle müssen immer bluten, nur er selber nicht. Und er sonnt sich dabei immer theatralisch im Retterdasein. Der arme, schwer kranke, aufopferungsvolle Kettenraucher.
Nur ruiniert er halt weiter den Löwenprofifußball.
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