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Iraki-Abschied: “Der Investor wird die Posten nachbesetzen müssen”

Übermittelt von auf 20. November 2012 – 20:04 8 Kommentare

Der Ismaik-Vertraute wechselt vom TSV zu UBS und sagt zur "Süddeutschen Zeitung": "Für mich ist das ein beruflicher Aufstieg"

VON OLIVER GRISS

Es war ein Paukenschlag an der Grünwalder Straße 114 kurz nach 17 Uhr: Hamada Iraki, der einflussreiche Geschäftsmann, hat über eine Pressemitteilung seinen Ausstieg beim TSV 1860 bekanntgegeben. Wie die "SZ" am Dienstagabend in ihrer Online-Ausgabe berichtet, wechselt Iraki von der Uni Credit zur Schweizer Großbank UBS. "Für mich ist das ein beruflicher Aufstieg", sagte Iraki dem Blatt. Schließlich zähle UBS zu den weltgrößten Vermögensverwaltern. Dort soll der Gastronom (Cafe Saha) direkt dem Vorstand in seinem Spezialgebiet, dem Mittleren Osten, beraten. Doch ist der Job-Wechsel der Grund, dass er seine Ämter beim TSV 1860 niedergelegt hat?

Außerdem hat Iraki in der Münchner Maximilianstraße kürzlich eine eigene Firma gegründet – mit dem Namen Keyana. Erst am vergangenen Freitag war Iraki im benachbarten "Brenner" mit Geschäftsführer Robert Schäfer gesehen worden. Der zeigt sich gegenüber der "SZ" allerdings sehr überrascht: "Er hat es uns erst heute mitgeteilt, das ist für mich auch sehr frisch. Der Investor wird die Posten nachbesetzen müssen. Es sind ja zwei wichtige Gremien. Das ist natürlich seine Sache, aber ich gehe davon aus, dass er das tut."

Am Mittwoch soll es an der Grünwalder Straße eine Aufsichtsratsitzung geben: Was passiert jetzt mit Ismaik?

Was passiert jetzt mit Ismaik bei 1860? Diskutieren Sie mit!

 

 

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8 Kommentare »

  • Thomas sagt:

    Na seht ihr, alles halb so wild.
    Iraki verfolgt seine eigenen Interessen und räumt aus privat-beruflichen Gründen.

    Es gibt also kein Grund, um Untergangszenarien zu malen.

    Der Posten wird neu besetzt und in zwei Monaten weiß keiner mehr, dass es einen Iraki gab.

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  • 18loewen60 sagt:

    Wahrscheinlich schon längst geplant gewesen.Eriksson wird Iraki´s Nachfolger sein,deshalb wurde er auch eingeladen!!

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  • Löwe sagt:

    Finde es ehrlich gesagt nicht besonders ungewöhnlich das sich Ismaik so selten blicken lässt.

    Der hat wahrscheilnich tausende von Geschäfte laufen, die meisten werden auch (VIIIIEELLL) Geld einbringen. Die zieht er halt einfach bisschen vor.

    Weil er ja auch wircklich extrem Reich ist kann ich mir nicht vorstellen das er jetz nach 1.5 Jahren, sein engagement bei 60 einfach beendet. Er wusste von Anfang an das er erstmal investieren muss…..

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    • klausi sagt:

      meinen sie den martin max, der mit seiner hamburger und frittenbude pleite gegangen ist….

      sicher die bessere wahl als eine buergermeisterin aus hinterpfuideifi….

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  • Barney sagt:

    Befürchte dass der iraki-ausstieg nur der vorbote für den ismaik-ausstieg ist.
    Sorry für die schwarzmalerei… Aber wir sind 60!

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  • Hagrimm sagt:

    Ja, normal könnte man sagen das ist nur ein Jobwechsel, aber das ist 60, da passiert in der Regel ja immer das schlimmste.

    Und mal im ernst, bei aller liebe, ich würde 60 bei dieser Vergangenheit niemals Geld anvertrauen! Solange da kein solides Management herrscht ala Uli H … *Maul mit Seife auswasch*

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  • otto sagt:

    Ich habe jetzt (glaube ich wenigstens) alle Artikel in den Zeitungen gelesen.
    Jetzt versuche ich mal eine Bestandsaufnahme:
    - die UBS verbietet grundsätzlich Nebenjobs dieser Art (aus der AZ). –> Ok, das ist nachvollziehbar.
    - bleibt der Iraki 60 erhalten: HI Squared, Stadion (auch aus der AZ). –> sehr gut der Mann ist Gold wert.
    - ist beleidigt weil der Schneider den Schmidt als Trainer eingestellt hat. –> Glaube ich nicht, im Winter soll das überprüft werden. Der Iraki hätte nur ein paar Wochen warten müssen. Wenn der Schmidt Erfolg hat, hat sich das Thema eh erledigt.
    - ist ein erster Hinweis auf einen Ausstieg des Investors –> glaube ich nicht. Wohin soll er denn Aussteigen. Wer soll Ihm die Anteile abkaufen. Ist nicht realistisch.

    Vielleicht kann der Isamik noch mal was bewegen. Ich würde es gut finden wenn der Iraki bei 60 bleibt.

    Komisch ist das Ganze allerdings schon.
    Man hätte vorher die Nachfolge regeln können und dann sagen: Ich gehe und das ist der Neue.

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