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1860 bald nur noch die Nummer 6 in Bayern?

Übermittelt von auf 17. April 2012 – 10:00 49 Kommentare

VON OLIVER GRISS

Freilich, im Herzen ist der TSV 1860 Münchens große Liebe. Vielleicht sogar noch mehr. Der Klub ist eine Faszination, eine Religion, und oft auch ein Partnerersatz. Doch in Wirklichkeit sind die Löwen schon lange nicht mehr das, was sie einmal ausgezeichnet hat: Sie sind zahm geworden, sehr zahm sogar: Streichel-Löwen, die keinem weh tun und oft auch ein wenig Mitleid ausstrahlen. So ungefähr gibt sich der traditionsreiche Klub im Jahr 2012. Dabei wäre es dringend notwendig, sich wieder angriffslustig zu präsentieren. Denn: Die Löwen werden trotz Investor, Entschuldigung Freund Hasan Ismaik, inzwischen links und rechts überholt. Nun ist mit der SpVgg Greuther Fürth der nächste bayerische Klub ins Fußball-Oberhaus aufgestiegen (Glückwunsch!) – und der Löwe? Er erfreut sich an seinem neuen Dreijahres-Plan! Pläne und Visionen hat's in den letzten Jahren bei 1860 genug gegeben. Meine Herren, das kann's doch nicht sein. Fußball ist nicht langfristig planbar.

Der TSV 1860 sinkt immer mehr in der bayerischen Muskel-Tabelle: Einst die stolze Nummer 2 in Bayern, nun nur noch die Nummer 5 hinter dem ungeliebten FC Bayern, Nürnberg, Augsburg und Fürth. Und schon bald die Nummer 6? Zumindest ahnt Trainer Reiner Maurer schon, was der junge FC Ingolstadt vor hat: "Die haben mit Audi eine Firma im Hintergrund, deren Ziel ganz klar die Erste Liga ist. Audi wird die Schleusen zur neuen Saison sicher weiter aufmachen. Ihr Ziel ist der Aufstieg 2014."  Und die Löwen drohen von der Bildfläche zu verschwinden. Kein Wunder, dass "Blickpunkt Sport" inzwischen fast löwenfreie Zone ist. Nur der Boulevard in München gibt dem Verein noch das Gefühl, wichtig zu sein. Bundesweit taucht der Verein in den Schlagzeilen jedoch schon lange nicht mehr auf. Da hilft es auch nichts, dass Präsident Dieter Schneider bei jeder Gelegenheit seinen weiß-blauen Fanschal präsentiert…

Während Vereine wie Greuther Fürth ihre Sympathiewerte steigern und sich dank der jüngsten Erfolge in kollektiver Aufbruchstimmung befinden  (u.a. Bau eines eigenes Stadions, Stärkung der Nachwuchsförderung), plant der TSV 1860 im Sommer seinen nächsten Neuanfang. Der Aufstieg soll erst für 2015 geplant sein. Der Löwen-Fan ist traurig und lethargisch. Ein Besuch im Löwenstüberl wird dies bestätigen. 

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49 Kommentare »

  • Oberlöwe sagt:

    Genau wegen Ansichten wie dieser ist es bei 60 seit Jahren nicht möglich, langfristig Erfolg zu haben, weil nur das kurzfristige Hoch zählt, das jegliche Vernunft verbietet. Weshalb ist Fürth aufgestiegen? Weil sie seit Jahren ordentlich und zielorientiert planen und wirtschaften, was bei 60 aufgrund übermäßiger Euphorie-Geilheit und Erfolgssehnsucht nicht möglich ist. Der Dreijahresplan ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Aufstiegsteam kann man nicht zusammenwürfeln, es muss sich über die Zeit entwickeln.

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  • anonymius sagt:

    Oliver du hast in deiner Überschrift eine Zahl vergessen.

    1860 bald nur noch die Nummer 60 in Bayern

    :)

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  • Alexander Schlegel sagt:

    Mir persönlich ist es ziemlich wurscht, ob wir die Nummer 1 oder die Nummer 148 in Bayern sind. Wenn ich Erfolgsfan sein möchte, kaufe ich mir einen roten Schal und geb mein Gehirn am Stadioneingang der Allinaz Arena ab.
    Und tja, das mit den 3-Jahres-Plänen ist auch so eine Camouflage. Herr Griss, Sie schreiben ja ganz richtig, das Erfolg bzw. der Aufstieg nicht so einfach planbar sei. Ganz richtig, also spricht auch nichts dagegen im nächsten Jahr aufzusteigen, da jedes Jahr, wie berichtet, vom Investor die gleiche Summe zur Verfügung gestellt werden soll und der Verein einfach zusehen muss, dass er mit einem Etat, der im oberen Mittelfeld der Etat-Tabelle der zweiten Liga angesiedelt sein wird, vernünftig zu wirtschaften. Entscheidend wird sein, ob Maurer und vor allem Hinterberger bei doch veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein glückliches Händchen bei Neuverpflichtungen haben werden. Ein erstes Indiz haben wir im Winter erhalten, als man Nicu und Valori verpflichtet hat, die beide schon nicht so schlecht sind. Die immer wieder angeführten Maluri, Feick und Benjamin zählen nicht, da die einfach unter großem zeitlichen Druck und eigentlich auch ohne vorhandenem Budget geholt werden mussten. Was jetzt passiert, zählt. Und ob man das Ziel 4.-6. Platz ausgibt oder gleich großmundig den Aufstieg ins Horn trompetet, ist doch völlig wurscht. Wenn am Ende der nächsten Saison einer der ersten drei Plätze rausschaut, wird das jeder dankend annehmen. Es geht hier einfach darum, in der überhitzten Münchner Medienlandschaft den Druck rauszunehmen.
    Von daher gibt es keinen Grund schwarz zu malen. Ismaik ist nur kein Hasardeur, der ohne Sinn und Verstand sein Geld rauspulvert. Und das ist mir nach all den Geldverschwendern, die den Verein in den letzten Jahren und Jahrzehnten in den Bankrott getrieben haben gar nicht mal so unsympathisch. Hört also endlich mal das Jammern auf, drückt den Verantwortlichen die Daumen, dass sie vernünftige Leute an Land ziehen und warten wir einfach mal ab, was nächste Saison passiert.

    Und wer in zehn Jahren auf den ersten fünf Plätzen in Bayern landet, schauen wir uns dann auch mal an. Ich sehe das gelassen.

    Löwengruß,
    Alexander

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    • GiasingCeltic sagt:

      Schöner Beitrag, vor allem mag ich Deine Zuversicht – davon können wir wirklich mehr gebrauchen! Daher nur eine konstruktive Ergänzung: Klar, die Medien haben Ihren Anteil an den alljährlich perpetuierten Erfolgsillusionen. Aber das Problem geht tiefer: Wir sind nicht nur die Nachbarn der Roten, mit denen sich viele Löwen-Fans aus einem bewussten oder unbewussten Komplex öffentlich oder im Stillen immer wieder vergleichen. Vielmehr sind wir auch ein Profit-Center der Seitenstrasse. Das größte Interesse an einem schnellen Aufstieg der Löwen haben die Gläubiger bzw. Vermieter. Als indirekte Share-Holder, über Isamaik und andere dubiose Investoren/Gläubiger, die die Roten für uns aufgetan haben (nachweisen lässt sich da freilich nichts, es gilt aber immer die Frage “cui bono”), als solche Share-Holder also üben sie einen ganz anderen und viel manifesteren Einfluss auf den Verein und sein Umfeld aus. Deren Ziel ist es freilich auch, den TSV langfristig in der ersten Liga und vor allem als fluenten Miueter in der AA zu erhalten. Ich werte das jetzt mal nicht weiter. Aber Fakt ist und bleibt, dass dieser externe Unruheherd bis auf weiters bestehen bleibt und jedesmal, wenn es nicht so läuft, Panik geschürt werden wird. Maurers Vision von geordneten konzeptionellen Planungen der Löwen in Ehren, aber es geht hier ums Geld – und das haben andere.

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      • Lechlöwe sagt:

        Sehr gut interpretiert! So ähnlich sehe ich das auch. Nur teile ich Deinen Optimismus nicht. Der Aussage “Das größte Interesse an einem schnellen Aufstieg der Löwen haben die Gläubiger bzw. Vermieter.” widerspreche ich. Durch Ismaik ist das Mietverhältnis jetzt gesichert. Dazu braucht es keine 1. Liga. Und wegen der 2-3 Mio. mehr Mieteinnahmen pro Saison. Bei den finanziellen Verhältnissen des FCB ist das kein Motiv. Für sie ist es wichtiger, Einfluss in ihrem Sinne zu üben und ich rechne damit, dass sie “1860″ so lange es geht zerstritten und in fußballerischen Niederungen halten wollen. Hierzu ist das Zweitliga-Mittelfeld genaus das Richtige.

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        • GiasingCeltic sagt:

          OK, stimmt, kann auch sein. Ich dachte, es wäre im Interesse des Vermieters die Insolvenzgefahr zu minimieen. Aber Du machst einen Punkt, wenn Du sagst, dass ein permanent insolvernzebrohter Kunde leichter zu gängeln ist. Wie auch immer: wir sind gearscht, oder?

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          • Lechlöwe sagt:

            Eh klar! Es gäbe vielleicht schon noch Wege und Möglichkeiten sich aus der Umklammerung Investor und Allianz Arena zu befreien, aber dazu wäre ein unvorstellbarer Kraftakt, Gerissenheit und vor allem Einigkeit nötig. Und genau davon ist “1860″ leider Lichtjahre entfernt.

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  • Himmerl sagt:

    Rein zahlenmäßig stimmt das und Ingolstadt dränge Richtung Liga 1. Nur ist das alles eine Momentaufnahme. Ich glaube nicht, dass sich Augsburg und Fürth mehrere Jahre lang halten werden. Die Löwen haben das größere Potential, Zuschauerzahlen, Standort München …

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  • Prooli sagt:

    Der Löwen Fan ist nach einem Besuch im Löwenstüberl traurig und lethargisch, weil de Domadnsuppn von da Christl so wassrig schmeckt!!; )

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  • WP-Löwe sagt:

    Ich teile die Auffassung von OG zu 100%.

    Der 3-Jahres-Plan ist eine weitere Nullnummer der hausbackenen und selbstgefälligen Führung samt sportlicher Leitung der KGaA, weil unstimmig, unkonkret und ohne wirkliche Perspektive: Will man nun weitere 3 Jahre in der 2. Liga verbleiben? Wenn nein, sind doch die Zahlen für und nach einem Aufstieg unrealistisch. Zum einen steigt man mit diesen bescheidenen Investionen allerhöchst wahrscheinlich binnen 2 Jahren nicht auf. Und zum anderen könnte man sich mit einem 9 Mio. EUR Etat für den Profikader keinesfalls in der Bundesliga halten. Und zum dritten wird das jährliche Defizit sicherlich ohnehin höher als mit 2 Mio. EUR ausfallen. Und zur gewaltigen Stadionproblematik äußert man sich wieder einmal gar nicht.

    Ein Neubeginn sieht ganz anders aus.

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    • Alexander Schlegel sagt:

      Also, an den angeführten Zahlen stimmt ja einiges nicht: erstens gelten die Zahlen (ca. 9,5 Millionen als Spieleretat), die bislang von der “Task Force” durchgesickert sind, natürlich nur für die 2. Liga. Das ist ja auch ganz logisch, da ein Erstligist allein schon an Fernsehgeldern mit ganz anderen Summen rechnen kann und sich da automatische der Etat vergrößert. Und natürlich kann ein Erstligist auch im Werbeumfeld, Merchandising und bei den Business-Seats mit ganz anderen Einnahmen rechnen. Da wird sich dieser Etat mit Sicherheit verdoppeln und das ganz von alleine und ohne dass vom Investor schon Zusatzzahlungen geleistet worden wären.

      Nebenbei bemerkt: der SC Freiburg hält auch dieses Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit die erste Liga. Und das mit einem Spieleretat von 13,5 Millionen. Von daher: Geld regelt im Fußball vieles, aber mit vernünftigen Leuten in den Schaltstellen eines Vereins kann man auch viel mit kleineren Scheinen bewirken.

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      • Lechlöwe sagt:

        Nur, damit es nicht vergessen wird: Am Merchandising verdient “1860″ nichts, denn die Fanartikel-GmbH wurde an H.I. verkauft. Für Werbe- und Businessseat-Einnahmen muss eine kräftige Provision an H.I. abgedrückt werden.

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  • Blau sagt:

    Ich stimme sowohl Alexander, Oberlöwe und Himmerl zu. Diesen Schwarzsehen passt mir überhaupt nicht! Jetzt wird das erste Mal seit Jahrzehnten ordentlich gewirtschaftet. Da soll jetzt was ordendliches wachsen, egal wie lange es dauert (siehe Fürth).
    Da hätte ich von Herrn Griss etwas mehr Geduld erwartet!!

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    • HHeinz sagt:

      Jedes Jahr 5 Mio Euro Kredit ist KEIN ordentliches wirtschaften. Und das ist nur die geplante Schuldenaufnahme. 5 Mio Euro Schulden pro Saison ist nicht weit weg von dem was der TSV vorher auch gemacht hat. Nur kommt das Geld jetzt eben von einem neuen “Investor”.
      Und zumindest da liegt Oliver Griss daneben. Mancher Löwe erfreut sich eben nicht an diesem Dreijahres-Plan!
      Zuerst muss ein wirklich solides Finanz Konzept her bei dem sich Aus- und Einnahmen die Waage halten. Erst wenn ich im Kern solide wirtschafte (was wohl mit einer Arena leider nicht möglich ist) kann man über Kredite und riskante Investitionen nachdenken. Aber auch nur in dem Rahmen dass die KGaA sich nicht wieder völlig überschuldet.
      Aber viele Fans haben vielleicht einfach resigniert und der e.V. wurde vom Investor auch clever ausgeschaltet.

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      • Karlheinz sagt:

        Mit der AA ist sicher keiner so recht zufrieden – aber!!!
        liegt unser Defizit und unsere sportliche Lage nur an der AA???
        Wehen Wiesbaden ist mit einem neuen eigenen Stadion abgestiegen – Bielefeld und Rostock auch – und Aachen, Bochum Duisburg hängen ebenfalls am Tropf. Also bedenken – ein eigenes Stadion ist noch kein Garant für (finanziellen) Erfolg.

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        • HHeinz sagt:

          Das Problem ist ja auch das wir anscheinend immer noch mehr als 5 Mio Miete zahlen während z.B. Kaiserslautern und Nürnberg in der 1. Liga um die 3 Mio liegen.
          Der TSV hat mindestens 8 Mio Einnahmen (5 Mio Fernsehgelder, 3 Mio vom Hauptsponsor) und plant den Etat trotzdem mit 2 Mio Miese. Bei anderen Vereinen wird mit dem Stadion Geld verdient, beim TSV anscheinend nicht. Wohin das Geld verschwindet?
          Darüber gibt es tw. nur Vermutungen.
          Mehr wie 2 Mio Stadionmiete in der 2. Liga kann sich der TSV aber vermutlich nicht leisten. Nachfragen sind leider nicht erwünscht. Wer es trotzdem tut wird als Träumer, Blockierer oder Insolvenzbefürworter beschimpft.

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          • GiasingCeltic sagt:

            “Wohin das Geld verschwindet? Darüber gibt es tw. nur Vermutungen.” Das stimmt … aber es liegt schon nahe, dass von der Konstellation nur einer profitiert, der Vermieter der AA. Und nur unter diesem Gesichtspunkt spielt die Stadion-Diskussion an dieser Stelle eine Rolle: Die Arena kostet mehr, als sie dem Investor und dem Verein bringt. Ismaik investiert nur, um die Liquidität und operative sportliche Handlungsfähigkeit der Löwen zu garantieren. Das ist exakt die Linie von Hoeneß der letzten Jahre gewesen. Ein möglicher profitabler Return des Investments wird durch die Schüssel am Müllberg wird jedenfalls auf mehr als drei Jahre hinaus extrem erschwert. Der Investor war sich von Anfang an im Klaren darüber, dass ein Teil seines Geldes in den Haushalt beziehungsweise in die Stadionmiete fliessen wird. Warum sollte er das machen? Der einzig logische Schluss ist, dass der Investor eine ähnliches Interesse hat wie der Vermieter. Alles andere macht keinen Sinn. Das klingt zwar alles ein bisserl nach Verschwörungstheorie, aber es ist dennoch plausibler, als die blauäugige Annahme, dass Ismaik investiert, lediglich um sich als Freund und Förderer der Löwen feiern zu lassen.

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  • huecla60 sagt:

    Alles recht und gut aber wie kann ich denn Platz 6 als Ziel ausgeben.
    Werner Lorant wäre da explodiert. Wenn man sieht was heuer wieder möglich gewesen wäre – mir wird schwindelig wenn ich daran denke !
    Selbst ein Relegationsplatz hätte zumindest mal ca 1,5 Mio Zusatzeinnahmen für die klamme Löwenkasse gebracht.
    Jetzt kann ich mich daoch auch nicht hinstellen und sagen ich habe da einen Dreijahresplan. Wer weiß denn was in drei Jahren ist da können richtige Kaliber in Liga 2 geben. Aufsteigen muß man wenn sich die Möglichkeit ergibt. Und die wäre heuer da gewesen.

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  • Julian sagt:

    Bin zu 100 % deiner Meinung!
    Wirklich sehr gut gefasster Artikel!!!

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  • Taurus1216 sagt:

    Gebe Alexander recht,der 3-Jahresplan verbietet ja niemanden auch schon nächstes Jahr aufzusteigen. Mit einem Trainer, welcher die Buam auch gegen schwächere Gegner motivieren könnte,wäre es auch diese Saison möglich gewesen.(Platz3)

    Noch was zu Fürth.Möhlmann war bei denen gefühlte 10 Jahre Trainer und kam” 8 mal” auf Platz 5. Obwohl das nicht schlecht war,konnte es ein neuer Trainer in einer Saison eben einen Tick besser und schmiß die Fürther über den Aufstiegsbalken.Hallo Hr.Maurer?
    Fürth war nie arm und billig.Ihr Privatinvestor Hr.Sommer,welcher denen jetzt ein Stadion für 35 Mio baut und dann vermietet,sitzt seit 8 Jahren bei denen in der Führung.Jetzt wird es auch erklärlicher,warum die seit Jahren immer einen geilen Kader haben.

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    • HHeinz sagt:

      Büskens ist wirklich ein toller Trainer. Aber auch er ist seit Dezember 2009 in Fürth und nicht sofort aufgestiegen (11/4/Aufstieg).

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  • ich kann dem Schreiber des obenangeführten Artikels nur zustimmen. Es ist in der Tat traurig, was mit dem TSV 1860 München passiert. Augsburg, Führt und andere bayerische Vereine sind einfach besser, zeigen Ehrgeiz in eine höhere Klasse aufzusteigen und 1860 fungiert als Ausbildungsverein für verschiedene Ligen und Vereine, zu mehr reicht es trotz eines Investors nicht, da man in keiner Weise Bereitschaft zeigt, die Mannschaft dergestalt zu verstärken, daß sie Bundesliganiveau erreicht. Der Trainer dieses Vereins, Rainer Maurer, ist zu bedauern, er kann noch so gut sein, solange die Vereinsführung und der Investor keine Unterstützung aufkommen lassen, werden wir den TSV 1860 München bald dritt- oder viertklassig erleben, schade!!

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  • greawoider löwe sagt:

    Merci Oliver Griss und vielen Dank für diesen gelungenen Kommentar. Mein ehrliches Kompliment, Sie haben die Ist-Situation von 60 treffend analysiert und auch die zu erwartenden Zukunftsaussichten von 60 äußerst realistisch dargestellt. Das ist weder Schwarzmalerei (wie es Einige in den Vorgänger-Kommentaren dargestellt haben), noch Zweckpessismismus, sondern einfach und ehrlich nur die Wahrheit, die Viele einfach nicht wahrhaben wollen. 60 befindet sich im Sturzflug nach unten und andere bayerische Vereine überholen 60 nach Belieben links und rechts, sowohl sportlich als auch finanziell. Und was macht das Management von 60? Die legen lieber jedes Jahr einen weiteren 3-Jahresplan auf, warum nicht gleich einen 20-Jahresplan?? Und der Präsident Schneider gibt sich praktisch nur noch als eine Art “Frühstücksdirektor”, der sich mit seinem weißblauen Schal überall zum “Grüß-Gott-August” macht und sich am Liebsten jeden Tag in den Medien präsentieren würde. Aber echte Politik und vorwärtsgerichtete Unternehmens- bzw. Vereinspolitik, sowohl in sportlicher, als auch in finanzieller Hinsicht, macht dieser Präsident schon lange nicht mehr. Ganz im Gegenteil, er blockiert durch seine Handlungsweisen und Sturheit den Investor und das Vorwärtskommen von 60. Einfach nur noch traurig das Ganze!! Und wir Fans sollen das Alles aushalten?? Welcher Fan ist schon damit zufrieden, dass der Aufstieg jedes Jahr weiter nach hinten verschoben wird? Das kann doch nicht Ziel eines Profivereines sein, da kann es jedes Jahr bzw. jede neue Saison nur die einzig richtige Devise geben “Wir streben mit aller Macht heuer den Aufstieg an”!!! Alles Andere sind doch nur Durchhalteparolen und Vertröstungen und die wenigsten Fans werden sich damit bald nicht mehr zufrieden geben und die Vereins-Verantwortlichen werden das sehr bald spüren, in dem die Zuschauer in der Arena ausbleiben werden und die verkaufte Jahreskarten-Anzahl für die neue Saison drastisch abnehmen wird. Allein schon die Einsparungen im Juniorenbereich sind eine fatale Fehlentscheidung, die sich in den nächsten 2 bis 3 Jahren sehr negativ für 60 in sportlicher Hinsicht auswirken wird. 60 bewegt sich immer antizyklisch zum Trend anderer Profivereine, deren Zielrichtung immer nach vorne und vorwärts gewandt ist. Bei 60 geht es eindeutig nur noch zurück und bergab. Wir Fans haben alle gehofft, dass der Investor mit dieser amateurhaften Vereinspolitik bei 60 endlich mal aufräumt und neue, nach vorne gerichtete Wege beschreitet. Aber auch hierbei sind wir Fans jetzt total enttäuscht worden; es geht bei 60 einfach so weiter, wie bisher und Keiner, aber auch wirklich Keiner unternimmt etwas Sinnvolles. Gute Nacht 60 und bald willkommen in der 3. Liga und dann bald nur noch als sog. “8. Kraft” in Bayern, wenn uns dann allmählich auch U-Haching und Burghausen den Rang abgelaufen haben. Einfach nur noch traurig das Ganze!!!!!!!!!!!!!!

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    • HHeinz sagt:

      Der “Frühstückdirektor” führt den e.V. und nicht die Profi-Abteilung KGaA. Vom Investor wurde auch eine klare Ansage getätigt (Ruhe jetzt) und das wird jetzt eben so gemacht.
      Die Geschäfte in der KGaA führt Robert Schäfer. Der unterschreibt alle Profi-Verträge, Bilanzen, Zahlungsbelege und ist verantwortliche für das laufende Geschäft und die Saisonplanung. Schneider sitzt dort als einer von 6 im Aufsichtsrat und soll kontrollieren. Und die Kontrolle stelle ich mir lustig vor wenn man, ohne irgendetwas kontrolliert zu haben, erstmal 2 Mio vom Investor braucht der zufällig auch in diesem Gremium sitzt.
      Aber traurig ist das in der Tat.

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      • ursprung löwe sagt:

        ….und trotzdem blockiert er den Investor und die KGaA, wo immer es geht. Und darum trägt er auch eine große Mitschuld an dem gegenwärtigen Desaster bei 60! Das dürfte Dir doch auch klar sein, ansonsten schlafe weiter!!!!

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        • GiasingCeltic sagt:

          Also Moment mal! Ich kann das subjektive Empfinden verstehen, vor allem nach der Medienberichterstattung, Schneider sei der große Bremsklotz des TSV. Hier gibt es aber zwei weitere Aspekte zu berückscihtigen: Erstens, Schneider setzt nicht Ismaik unter Druck, sondern umgekehrt. Schneider ist in dieser Schlammschlacht nicht der Aggrssor und hat als 150%-Löwe durchaus das Recht, sich zu Wehr zu setzen. Zweitens: Es liegt mir fern, Schneider zu glorifizieren. Er hat auch Geld in die KGaA gesteckt, das im Fall einer Insolvenz einfach weg wäre, und darf sich in diesem Worse-Case als Afsichtsrat zudem gewisse Sorgen um Haftungsansprüche wegen groben Fehlverhaltens machen. Ich wiederhole mich wenn ich sage: Die katastrophale Gesamtsituation von 60 liegt nicht hauptsächlich an der Inkompetenz der handelnden Akteure, sondern an der Tatsache, dass zu viel fremdes Geld im der KGaA steckt und somit auch zu viele dubiose Interessen im Verein. Daher wird es bei den Löwen bis auf Weiteres bei der bisheringen kurzfristigen Überlebens- und Liquiditäspolitik bleiben.

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  • Chiemgauer60 sagt:

    Ich danke Oliver Griss für diesen aufrichtigen Kommentar, der die Situation bei 1860 absolut treffend aufzeigt. So denken wir Fans. Wach endlich auf, 1860!

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  • Andreas de Biasio sagt:

    stimme dir voll zu Olli, es ist zwar traurig aber dennoch richtig.
    jeder Verantwortliche oder der sich dafür hält sollte hier mit lesen auch die Kommentare unter den jeweiligen Artikeln und sich so seine Gedanken machen.
    schwarz malen? fakt ist, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
    der Wievielte Plan ist das jetzt der jetzt kommen soll?
    die wievielte Konsolidierung wurde durch Dieter Schneider schon ausgerufen? ich will hier nur mal dran erinnern, dass Herr Dr. Stefan Ziffzer genau das selbe erzählt hat und das ist nur ein Beispiel.

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  • Also mal langsam Leute,
    Blinder Aktionismus hat uns in der Vergangenheit auch nicht weit gebracht. Ich bin der Meinung, dass wir seit langer Zeit wieder ein Präsidium haben, die zielgerichtet arbeitet und handelt, auch wenns nach außen manchmal nicht so wirkt. Richtig auch das “einbremsen” dieses Sponors. Man zeigt Flagge und lässt sich nicht alles diktieren – und das ist gut so !!
    Das dieser Weg beschwerlicher und langwieriger ist, sollte auch jedem klar sein.
    Was hilft ein bis zwei Jahre sportlicher Erfolg, wenn am Schluss wieder die “Kohlen” ausgehen.
    Den Weg mit eigenen Talenten und jungen Spielern zu arbeiten ist richtig. Allerdings muss man schon reklamieren, dass man jetzt weint, wenn junge Talente den Verein verlassen – da hätte man natürlich professioneller handeln müssen.

    Grüsse 60er-Schorsch (seit über 45 Jahren)

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  • Andreas de Biasio sagt:

    Fußballerfolg kann man auf keinem Fall planen.
    einen Termin 2014 oder 2015 kann man für einen Aufstieg schon mal gleich gar nicht ausrufen, dass ist alles Schwachsinn.

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  • peter1860 sagt:

    am besten gefällt mir der kommentar mit der momentaufnahme.wer weiß ob wir nächstes jahr nicht lachen und andere ihre zukunft in liga 2 planen ????? wir stehen doch heute besser da wie vor einem jahr und wenn wir nächstes jahr uns wieder verbessert haben,dann will ich die hören die jetzt wieder jammern.gewinnen wir in der neuen runde am anfang trägt sich vieles von selber.

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  • Herbert sagt:

    Du sprichst mir aus der Seele, Oliver!

    …und u.a. genau die von Dir angesprochenen Punkte sind der Grund, warum meine Geduld zu Ende ist und ich nach -zig Jahren meine Dauerkarte zurückgebe. Es macht mir einfach keinen Spaß mehr, diese Lethargie und Lustlosigkeit im ganzen Verein weiter zu begleiten.
    Cliquenwirtschaft tut ein Übriges!

    Diese “Planwirtschaft” kann mich nicht motivieren und wenn unser Coach bereits heute vor Ingolstadt warnt, ist dies ein Armutszeugnis.

    Sehr gelungener Kommentar!

    Löwen im April 2012 – ein schier endloses Trauerspiel ohne jeglicher Aufbruchstimmung!

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    • GiasingCeltic sagt:

      Herbert, schon wieder Deine Dauerkarte (als ob es nicht wichtigeres gäbe): Einfach Karte zurückggeben und woanders mitreden. Du wirst schon irgendeinen bayerischen Verein finden, der aufsteigt. Kein Problem! Uns ewig treuen Spinnern aber bitte nicht den TSV mies machen.

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  • petermuc sagt:

    Liebe Freunde, auch durch ständiges wiederholen, bekommen die Kleeblätter kein eigenes Stadion. Dieses wird von einer Investorengruppe gebaut und die Kleeblätter zahlen Miete.

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  • GiasingCeltic sagt:

    Oliver Griss: Solche Kommentare solltes Du öfters schreiben. Auch der APrilscherz ging m.E. in die richtige Richtung :-) Die Kontroverse zeigt, dass die Leser der blauen24 sowas wollen. Go for it!

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  • BSI sagt:

    Was jammert ihr denn immer? Konzentriert euch doch mal auf das Wesentliche: Wir 60-Fans sind aufgefordert, für die zwei jungen Löwen im Tierpark Hellabrunn einen Namen zu finden. DAS ist wichtig! Wen kümmern da schon solcher Kleinigkeiten wie Tabellenplatz, Perspektiven, Finanzen, eigenes Stadion etc… Kleiner Tipp an den Verein: Vielleicht mal die Aktion “Rasenhasen” wiederbeleben. Irgendwie muss der dumme Fan doch abgelenkt werden, sonst kommt er noch auf den naheliegenden Gedanken, dass bei einer Stadionmiete jährlich von mehr als 6 Millionen Euro 1860 München in der Allianz Arena NIEMALS auf einen grünen Zweig kommen wird. Daran würde übrigens auch ein (zufälliger) Aufstieg nix ändern.

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  • slobo sagt:

    für aufstirg brauchst du spieler dazu. bei jetzigen mannschaft gibt es 2-3. alle andere spielen alibi-fußball. lauth ist eib beispiel.

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  • Lupo sagt:

    Ich weiß ja nicht, was immer die Vergleiche mit Fürth, Augsburg und Ingolstadt sollen. Fürth war 15 Jahre in der 2. Liga. Da wäre noch einige Zeit hin für uns, und das wäre auch wieder keinem recht. Augsburg wurde von einem Investor hochfinanziert inklusive neuem Stadion. Jetzt ist der Investor weg, und auch wenn die Augsburger dieses Jahr drin bleiben gehts wahrscheinlich nächstes Jahr hochkant wieder runter. Und Ingolstadt: nun gut, so ist halt die neue Welt, da brauchen Großkonzerne ihr Spielzeug.
    Was allen dreien gemeinsam ist: das Fanpotential ist verheerend. Die haben alle nur ganz wenig echtes Stammpublikum, der Rest sind Erfolgsfans. Und da wird sich 60 immer unterscheiden, denn diese Mischung aus Tradition und Leidenschaft kann man sich nicht kaufen.
    Also: Ruhe bewahren und in ein paar Jahren schauen wir dann mal ,wer wo steht.

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  • Andreas de Biasio sagt:

    ein Satz noch zu Dieter Schneider:
    mein Eindruck ist dass Schneider Schäfer Vorgaben macht.
    wer ist für die Erneute Spaarmaßnahmen verantwortlich?
    wer denkt denn immer weiter: “ohne mich gehts nicht!”
    dieter Schneider
    muss endlich seinen Hut nehmen!!!

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  • Roland Kiefinger sagt:

    Heute ist schon klar das die kommende Saison wiedermal Langweilig wird, unsere Vereinsführung hat uns jetzt schon wieder jede Hoffnung für die neue Saison genommen. Nur noch verständlich das immer weniger Löwefans ins Satdion gehen warum auch, unsere Vereinsverantworlichen wollen doch eh nichts erreichen die freuen sich ja schon wie ein Schnitzel wenn Sie knapp 60 Punkte am ende der Saison erreicht haben.
    An Aufstieg denken die doch gar nicht!

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  • Hermann-Josef Kress sagt:

    Nur noch alles Erbärmlich was bei unserem TSV 1860 München abläuft!Wir werden von jeden Zwergen-Verein überholt was denken sich eigentlich unsere Vereinsverantwortlichen?
    Denken die überhaupt was?

    Oh man so kanns nicht mehr weitergehen! Letztes Jahr hat unsere Sporliche Leitung gesagt wir müssen uns Augsburg zum Vorbild nehmen, dieses Jahr sagen Sie mir müssen uns Greuther Führt zum Vorbild nehmen und nächstes Jahr????? Da werden unsere Verantwortlichen wohl Ingolstadt als Vorbild ausgerufen.

    Nur noch alles Erbärmlich was bei unserem TSV 1860 München abläuft!

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  • Mario sagt:

    Ich bin zuversichtlich, dass wir es auch noch in die 1. Liga schaffen werden. Fürth hat auch ewig gebraucht, bis sie es geschafft haben. Vor einem Jahr waren wir Pleite und ich verstehe nicht, warum man jetzt schon vom Aufstieg redet, wir müssen jetzt erstmal wieder richtig auf die Beine kommen! In ein paar Jahren werden wir oben wieder mitspielen, solange müssen wir uns noch gedulden!

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  • imbongoOhO sagt:

    Jetzt heisst es erstmal abwarten und Tee trinken…

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  • Ralf sagt:

    Bin absolut enttäuscht von unserer Vereinsführung es geht wieder nichts voran, ich erinnere mich an Borussia Dortmund die vor Jahren ähnlich Finanzielle Probleme hatten wie wir, jedoch hatten die im gegensatz zu uns sofort nach der Sanierung wieder sportliche Ziele angestrebt unsere Vereinsführung redet unseren TSV 1860 München sogar in 2. Liga zu einer kleinen Maus.
    So wird unser Verein leider immer mehr Fans dauerhaft verlieren, ein Löwenfan kann zwar wirklich sehr, sehr viel ertragen aber irgendwann reichts dann doch und an diesem Punkt sind wir jetzt sehr dicht dran.

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  • peter1860 sagt:

    1.)1860 überlebt uns alle !
    2.)”der fan ist bei uns der star”
    3.)für sechzig oder gegen ,in diesem fall gibts nichts anderes !!!!oder aber 5 andere bayerische vereine !!!!!

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    • GiasingCeltic sagt:

      Sauber, wir sind die Löwen!!! Wo bitte liegt Ausg-dings oder Fü, Fä, Förth (oder so ähnlich)??? Diese Emporkömmlinge sind doch alle mitsamt denen von der Seitenstrasse auf da Brennsuppn dahergscwhumma! Wir sind der alteingessesene bayerische Hochadel in Fussbal-Deutschland. Neureiche Rote und Möchtegern Kuhdörfer – das ist doch kein Vergelich! Das eine oder andere Jahr in der zweiten Liga – was hat das denn damit zu tun, dass wir einfach geiler sind??? 1860, Leute – auf gehts!

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  • Gentner Heiko sagt:

    Konsolidierung, Mannschaft für den Aufstieg einspielen nur so Floskeln hört man immer wieder auf`s neue von unseren Vereinsführung und was ist bislang passiert? Richtig NICHTS der Aufstieg wird erneut um Jahre nach hinten verschoben und wir Fans sind somit mal wieder ver….. worden.

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  • Michael Karrer sagt:

    Bleibe trotzdem Fan, auch wenn es manchmal sehr schwer fällt, dem Verein nach den ganzen Eskapaden die Treue zu halten.

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  • sam sagt:

    Oli du hast mit deinem Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen. Aussagen wie 3 Jahresplan und Konsolidierung sind der Wahnsinn. Man hat den Eindruck die Verantwortlichen des Vereins glauben diesen Schwachsinn, den sie verzapfen, kaufen die Fans ab.

    Ich kann nur sagen Fehlanzeige. Wahrheit heißt: Nie mehr 1.LIGA

    LEIDER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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