Hier gibt Iraki sein erstes TV-Interview
Ismaiks Unterhändler bezieht in der ARD-Sportschau klar Stellung – gegen Präsident Schneider
VON OLIVER GRISS
Bislang hat Ismaiks Statthalter Hamada Iraki immer darauf verwiesen, dass er wegen seines Arbeitgebers (Unit Credit) kein TV-Interview geben dürfe – jetzt aber hat er sich dennoch dazu durchgerungen, vor die Kamera der ARD-Sportschau zu treten. Warum? Weil’s in den letzten Tagen immer mehr gegen Hasan Ismaik (siehe Aiger-Abschied) ging – und damit auch gegen ihn als Unterhändler.
Und die Nervosität war Iraki zweifelsohne anzumerken – seinen gut überlegten Aussagen tat das aber keinen Abbruch. Sie waren spannend und interessant – aber auch ehrlich? Ob die Attacken  aus dem Investoren-Lager Löwen-Präsident Dieter Schneider widerlegen kann?
Iraki versprach schon mal: “Pleite werden wir nicht gehen.” Am 15. März muss der TSV 1860 seine Lizenzunterlagen für die neue Saison abgeben…
Machen Sie sich selbst ein Bild über Irakis ersten TV-Auftritt – hier der Link zum Interview:
http://www.sportschau.de/sp/layout/jsp/komponente/mediaseite/index.jsp?id=149086#mbContent
Wie hat sich Iraki geschlagen? Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Hier gibt Iraki sein erstes TV-Interview,
7 Kommentare »
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@ Griss:
1.Wo und an was machst du fest das Iraki über “Möchtgern Gott” Schneider lästert?,kann keine Aussage hören und sehen wo das wort lästern zu trifft.
2.Wie kommst du darauf dass es “in den letzten Tagen immer nehr gegen Ismaik “ging?,deine Umfrage beweist doch mit das Gegenteil.Auch bei den Sponsoren und BC Kunden sowie bei den fans mit denen ich in kontakt bin ist eher die richtung:
pro ismaik und gegen den scheiss der schon seit Jahrzehnten vermurkst wird
3.Wo siehst du dass er nervös wäre und wie wär es denn wenn er ganz einfach seine Vorgesetzten gefragt hat ob es einwände gegen einen fernsehauftritt gibt.
4.Wie wär es wenn du ganz einfach mal mit den Leuten selber redest wie zb. mit Iraki anstatt ständig von anderen zu zitieren oder kopieren,oder redet etwa ausser dem “superhirn” radi und “König” schneider keiner mit dir????
(15 Bewertungen / Positiv: 11 :: Negativ: 4)
Seh das genau so wie Immortal. Die die ich kenne sind wenn dann eher pro Ismaik. Schneider sollte zum Wohle des TSV das Feld räumen. Schneider ist, und dass könne sicher viele Geschäftsleute aus dem Dachauer Land und aus München bestätigen ein zacher unangenehmer Verhandlungsgegener,der es sich gerne durch Aktionen sowohl mit Gläubigern verscherzt. Wenn er was zum Wohle des TSvs tuen will,soll er gehen!!!
(9 Bewertungen / Positiv: 6 :: Negativ: 3)
In dem ganzen Interview wird aus meiner Sicht gar nichts großartig Böses vom Herrn Iraki geäussert. Er sagt wie es ist und damit hat es sich. Ich glaube, es sind die letzten Zuckungen der alten e.V. Seilschaften, die jetzt um ihre Pfründe kämpfen. Schleichts Euch besser heute als morgen! Weniger der Schneider, aber natürlich der auch, aber vor allem die Hauners, Magets und Konsorten sollen sich schleichen! Erst den Karren gegen die Wand fahren, dann den Schneider vor den Karren spannen, und dann am besten wenn der Schneider weg ist wieder im warmen sitzen?
Hauts endlich ab und last`s Geschäftsleute mit Verstand ran! Obs dann besser wird? Keine Ahnung!! Aber das unsere Herren es nicht können haben sie eindeutig bewiesen!!!!
(12 Bewertungen / Positiv: 11 :: Negativ: 1)
……..”Ich glaube, es sind die letzten Zuckungen der alten e.V. Seilschaften”………..
deine Worte in Gottes Ohren,darauf warte ich schon seit dem abstieg…..
(9 Bewertungen / Positiv: 8 :: Negativ: 1)
Abgelästert hat Iraki doch sicher nicht. Aber so wie Schneider sich öffentlich gebärdet, ist eine vertrauliche Zusammenarbeit natürlich unmöglich.
Steiner liegt richtig, wenn er wg. 50%+1 Stimme einer Absetzung Schneiders so nicht zustimmt.
Darum sollte Schneider nun schnellstens aus gesundheitlichen Gründen abdanken.
(6 Bewertungen / Positiv: 5 :: Negativ: 1)
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Iraki gibt ein sehr seriöses Bild in dem Interview ab und bringt die Sache auf den Punkt. Nur mit nachhaltigen Investitionen und dem Aufstieg in die erste Bundesliga, ist eine Zukunft für Sechzig möglich.
Es müssen vernünftige Entscheidungsträger (Sponsorenvertreter, Leute aus der Wirtschaft) in den dafür vorgesehenen Gremien (KgAA Aufsichtsrat, Beirat) sitzen, um hier wirtschaftlich nachvollziebare und zukunftsorientierte Entscheidungen zu treffen. Nur wenn die Management Ebene mit einander, statt gegeneinander arbeitet, kann hier etwas wachsen.
Wir brauchen klare Strukturen in der Führungsebene (siehe andere Bundesligavereine, wie z.B. der BVB – dort sitzen jegliche Sponsorenvertreter, Geschäftsleute ect in den wichtigen Gremien).
Ein weiteres Problem sehe ich im Konstrukt e.V. – Profifussballabteilung (KGaA) Der Präsident hat als einzelne Person zu viel Macht, um strategisch wichtige Entscheidungen zu blockieren. So kann man kein Unternehmen (nichts anderes ist die Profifussballabteilung) führen. Es braucht eine breite Hierarchie, die viele Meinungen mehrere Experten bündelt und damit eine nachhaltige Richtung vorgegeben wird.
Schneider sollte den Weg frei machen für ein modernes Sechzig, ohne Streit und sportlich erfolgreichen Fußball. Nur so wird es gehen und nicht anders. Und genau das hat der Iraki auf den Punkt gebracht.
(7 Bewertungen / Positiv: 7 :: Negativ: 0)
iraki wirkt sehr seriös
und ismaik wirkte doch immer sehr symphatisch bei seinen auftritten
der Investor ist nunmal da und jetzt soll er auch seine Arbeit tun dürfen
Schneider soll zurücktreten ist auch besser
für seine gesundheit –
ich bin icht gegen Schneider ich bin pro sechzig
(4 Bewertungen / Positiv: 4 :: Negativ: 0)