Maurer kann alten Löwen-Rekord einstellen
1860-Trip nach Aachen: Schafft der 1860-Trainer nach der Vorrunde 28 Punkte wie zuletzt Marco Kurz?
VON OLIVER GRISS
Vorausgesetzt,  die Löwen gewinnen am Sonntag in Aachen (13.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker), dann hätte Reiner Maurer (51) was geschafft, was bislang nur Walter Schachner (2006/2007) und Marco Kurz (2007/2008) seit dem Bundesliga-Abstieg 2004 gelungen ist: Jeweils 28 Punkte nach dem Abschluss der Vorrunde. Nun kann Maurer den alten Löwen-Rekord einstellen. Doch dem Löwen-Trainer ist bewusst, dass die Alemannia für die Löwen auswärts ein Angstgegner ist: “Wir haben in zehn Spielen auf dem Tivoli nur drei Punkte geholt – das sagt alles. Wir haben aber jetzt die Möglichkeit, diese Serie zu brechen. Wir wollen jetzt den dritten Dreier in Serie nachlegen.”
Und selbst, wenn dies nicht gelingen sollte, wäre Maurer durchaus zufrieden mit dem Abschneiden im ersten Halbjahr: “Wir haben jetzt 25 Punkte, das ist bei den Problemen, die uns seit dem Saisonstart begleitet haben, gar nicht so schlecht. Aber mein Ziel ist, dass wir die 30er Marke bis zum Winter knacken.”
Nach Aachen reist der TSV 1860 am Samstag womöglich ohne Sandro Kaiser. Der Mittelfeldspieler fällt wegen Adduktorenproblemen wieder aus, genauso wie Arne Feick (Bänderriss im Sprunggelenk). Dafür kehren Kapitän Benny Lauth und Daniel Bierofka in die erste Elf zurück.
So will 1860 in Aachen spielen: Kiraly – Rukavina, Aygün, Schindler, Benjamin (Buck) – Aigner, Bülow, Bierofka, Volland – Rakic, Lauth. Â
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3 Kommentare »
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Schöne Einstellung, selbst wenn wir nicht gewinnen sollten, bei den Problemen….blablabla, Alibi schon vor dem Spiel, die Spieler werdens
dankend annehmen! Dilettanten raus!
(7 Bewertungen / Positiv: 2 :: Negativ: 5)
Richtig. So ist es. Es wird vorher immer schon ein Alibi gesucht, wenn man nicht gewinnt. Was soll denn das? Den Spielern gleich wieder ein reden, dass man eigentlich nicht 100 Prozent geben brauch.
(6 Bewertungen / Positiv: 2 :: Negativ: 4)
Und schön Grinsen und selbstzufrieden sein, weil man mal zwei Spiele mit viel Dusel gewonnen hat. Was soll am Sonntag schon großes passieren aus einer deftigen Schlappe, aber Hauptsache nach nem 2:1 Heimsieg mal wieder zwei Tage trainingsfrei geben. Verbessern müssen wir uns nicht und durch den “sensationellen” Heimsieg gegen Bundesligaabsteiger Frankfurt haben alle wieder für 5 Jahre Narrenfreiheit!! Mannmannmann, TSV lernst Du denn nie??
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