Machtkampf: Die DFL zeigt 1860 die Gelbe Karte
Signale aus Frankfurt: “Wir sind sehr verwundert über die öffentlich kolpotierten Forderungen nach einem Einschreiten der DFL”
VON OLIVER GRISS
Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die Liga einschaltet – und nun ist es soweit: Die DFL hat den Protagonisten im Machtkampf beim TSV 1860 die Gelbe Karte zeigt. “Wir sind sehr verwundert über die öffentlich kolportierten Forderungen nach einem Einschreiten der DFL”, sagte ein DFL-Sprecher der Donnerstagsausgabe der “SZ”, was im Klartext heißt: Die Vereinsseite und der Investoren-Clan um Hasan Ismaik sollen sich möglichst schnell einigen, auch aus einem für die DFL plausiblen Grund: “Der vorgelegte Vertrag sowie die entsprechenden Satzungsregelungen wurden eingehend von der DFL sowie externen Beratern geprüft und sind mit der 50+1-Regel vereinbar”, sagte ein DFL-Sprecher, der hinzufügt: “Der e.V. besitzt selbstverständlich die Möglichkeit zur Durchsetzung seiner Rechte. Die Frage ist, ob und inwieweit diese Möglichkeiten vom e.V. genutzt werden.”
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Können die das nicht intern klären?
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Leider haben wir schon wieder Zustände wie im Kindergarten… weit entfernt von einem professionell geführten Verein…
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Herr Schneider solle so schnell als möglich zurück treten.
Er denkt offenbar nur an sein eigenes Ego und nicht an den Verein.
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ich bin mir entzwischen auch leider nicht mehr sicher ob Schneider der jetzt richtige Präsident ist.
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