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9.14 Uhr: Schäfer nach New York-Kurzurlaub zurück

Übermittelt von auf 22. November 2011 – 09:57 6 Kommentare

Zurück bei 1860: Geschäftsführer Robert Schäfer. Foto: GRISS

Wie geht der Löwen-Geschäftsführer mit den Fan-Protesten gegen seine Person um? In der “SZ” wehrt er sich

VON OLIVER GRISS

Dienstag, 9.14 Uhr: Grünwalder Straße 114, Löwen-Geschäftsführer Robert Schäfer kehrt nach seinem New York-Kurzurlaub an seine Arbeitsstätte zurück. Als er die Tür zur Geschäftsstelle öffnet, telefoniert der ehemalige IMG-Projektleiter angeregt. Ob Präsident Dieter Schneider in der anderen Leitung war? Wohl kaum, die Parteien sind zerstritten, auch wenn Schäfers Angebot steht, sich bei einem “Schweinebraten” zu versöhnen.
Und die Frage ist natürlich auch: Wie geht der umstrittene Schäfer mit den Fan-Protesten gegen seine Person, die beim 1:0-Sieg in Ingolstadt unübersehbar bzw. unüberhörbar waren, um? Klar ist: Der Brandbrief vergangene Woche von Aufsichtsrat Hamada Iraki, Ismaiks Statthalter, dürfte kaum zur Entspannung gesorgt haben. Iraki hatte Präsident Schneider unterstellt, “dass man „hausgemachte Probleme vor der Öffentlichkeit verstecken zu wollen, indem man auf den Investor und die Geschäftsführung losgeht”. Schneider will nun weiter kein neues Öl ins Feuer gießen, sagt: “Wir werden jetzt sehen, dass das Thema aus der Öffentlichkeit kommt – und wir nur noch hinter verschlossenen Türen reden.”

In der Dienstag-Ausgabe der “SZ” wehrt sich nun Geschäftsführer Schäfer gegen im Raum stehende Vorwürfe: “”Zu sagen, ich hätte mich auf die Seite des Investors geschlagen, ist die feinste Demagogie. Als Geschäftsführer vertrete ich die Interessen der KGaA. Auch gegen die Interessen des Vereins, wenn es sein muss.” Dass Schäfer dieselbe Meinung wie der Investor hat, dass der Verein investieren müsse, sei eher zufällig:  ”Wir haben aktuell keine ausgeglichene Bilanz in der KGaA, und es ist absehbar, dass wir auch in Zukunft kein ausgeglichenes Ergebnis hinbekommen. Wir können den Kader ja nicht noch weiter runtersparen.” Schäfer besorgt: ”In der zweiten Liga haben wir keine Chance, einen ausgeglichenen Haushalt zu erzielen. Also macht es aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn, in Spieler zu investieren, um dann aufzusteigen.”

 

6 Kommentare »

  • Würmtal-Löwe sagt:

    Vielleicht hat er ja mit seinem Anwalt telefoniert, der ihn dann im anschliessenden Arbeitsrechtsstreit vor dem Landgericht vertreten wird.

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  • HuraxDax sagt:

    @ Merci Oli für das Löschen meines Beitrages, die Korrektur
    im Text hast Du immerhin vorgenommen!

    Warum wurde der Hinweis an Schäfer ebenfalls gelöscht?
    Liest der Robbie hier nicht?

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  • HuraxDax sagt:

    ich glaube der hat mim Oli G. telefoniert und ihn zum Schweinsbraten essen nach Hinterbrühl eingeladen, zusammen mit den Argonauten und dem
    ganzen Wildmoser Clan! Da wird gespachtelt, notfalls auch auf Kosten (im
    übertragenen Sinne!!) des Vereins…

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  • Michael Karrer sagt:

    Kommen wir nie zur Ruhe?

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  • andi sagt:

    das problem das ich sehe in der zweiten Liga wird auf dauer kein Verein, keiner! finanziell “gesund” dastehen. in sofern hat robert schäfer und alle die sagen es muss investiert werden schon recht. Fußball ist ein Geschäft das und ein Sport der auch äußerßt eng mit einem Wort in Verbindung steht: und das heißt Erfolg! und man wird sportlich nur erfolgreich sein, wenn man gute und die richtigen Spieler verpflichtet und dann bekommt man auch Zuschauer ins Stadion und das alles zusammen bringt das Geld.

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  • Hoidamax sagt:

    Da Schäfer war koana und werd nia oana wern. Koa Ahnung vom Fuaßboi und null Menschenkenntniss. Ob er guade Verträge macha kann, kann i ned beurteilen. Owa rein Gefühlsmäßig is er oana der nur auf sei Geldsackl schaut.

    Mehr sog i ned

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