Münchner Immobilienhändler: “Die Löwen wollten lieber was Exotisches”
Rainer Beck wollte bei 1860 einsteigen: “Die 18 Millionen wären schon gegangen”
VON OLIVER GRISS
Wie erst jetzt heraus kommt, hatte der TSV 1860 offenbar im Mai – anders als von den Vereins-Bossen dargestellt – doch einige Kandidaten bei der Investoren-Auswahl. Das behauptet zumindest der Münchner Immobilienkaufmann Rainer Beck (www.hausvonbeck.de) in der “Süddeutschen Zeitung”, der nun beim Eishockey-Zweitligisten Landshut Cannibals mit 100 Prozent als Hauptgesellschafter eingestiegen ist. Hätte er mit dem Jordanier Hasan Ismaik überhaupt mitbieten können? “Die 18 Millionen wären schon gegangen, aber die Löwen wollten wohl lieber etwas Exotisches als etwas Grundsolides”, sagte Beck der “SZ”. Laut dieblaue24-Informationen hatten sich die 1860-Funktionäre, u.a. der ehemalige Sportdirektor Miki Stevic, mehrmals mit Beck getroffen. Neben Beck war auch noch ASAP, der Vermarkter von Real Madrid, am TSV 1860 interessiert.
9 Kommentare »
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interessannt, danke Olli für die Info.
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Wer Beck kennt freut sich über Ismaik!
Achtung EVL, mehr sag i ned
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Ja, ich freue mich fast täglich, dass Sechzig München im Alleingang von einem nicht gewählten, nicht bestätigten und mehr oder weniger selbst ernannten Präsidenten an eine Briefkastenfirma aus Dubai oder sonst wo verkauft wurde…
Danke nochmal dafür!
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das ist aber jetzt schwachsinn den du da schreibst!
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könnte man meinen die Geschäfte des Immobilienhändlers gehen schlecht weil er eine Schlagzeile braucht
der verdient sicher gutes Geld aber diesen Deal kann auch eine ImmoHai nicht stemmen
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Der nächste Beweis, dass der Fan systematisch verschaukelt wird. Ich will hier nicht werten, warum man sich für Ismaik entschieden hat, da ich die Personen und die damaligen Angebote nicht kenne.
Aber wenn wirklich gelogen wurde, was Alternativen (oder deren Vorhandensein) angeht, ist das (erneut) ein starkes Stück.
Damit stellt sich mir umso mehr die Frage danach, ob Schneider ohne Zustimmung der Basis (zumindest der Delegierten) diese Verkaufsentscheidung so treffen durfte……..
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“Die 18 Mio wären schon gegangen” – das hört sich aber nicht so an, als hätte er den Betrag (wie Ismaik) aus der “Portokasse” begleichen können!
Folge: Der Investor, der sein ganzen Geld investiert, hat hohes Interesse seinen Betrag schnellstmöglich mit Gewinn wieder zurückzubekommen.
Schnellschüsse (Trainerentlassen, Spielerkäufe und -verkäufe) und eine permanente Einmischung ins Tagesgeschäft wären die Folge gewesen.
Da ist mir der Herr Ismaik wirklich tausendmal lieber….
Ausserdem denke ich, dass hier jemand eine billige PR braucht
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Ach ja… und deswegen steigt er bei einem 2. Liga Eishockeyclub ein. Weil wo kann man mehr Geld machen als im deutschen Eishockey… Lächerlich
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also ich denke nicht das der Beck dem EVL was böses will wie hier einer schrieb wie gut kennst du denn den Herrn Beck das du sowas vom Stapel lässt hat er dir mal ein geschäft versaut und bist du deshalb angefressen oder wie?
Ich denke der EVL hat mit ihm einen rießen Schritt nach vorne gemacht und vielleicht *Träum* kann man ja den EHC´s mal in die DEL folgen wäre auf jeden fall toll +Träum*
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