Florian Greß
Er beschreibt sich selbst als ein passionierter Fußballfan. Nur in absoluten Ausnahmefällen verpasst der 22-Jährige eines der 1224 Spiele des Ober- und Unterhauses. Seine Liebe zum TSV 1860 erbte er schon im Kindesalter von seinem Vater, und ist seitdem vom blauen Virus infiziert. Ein echter Löwe wurde er allerdings erst nach dem Bundesliga-Abstieg 2004. „Misserfolge schweißen zusammen“, so seine Erklärung. Daher kann er die Spiele, die er in den letzten sieben Jahren nicht über die kompletten 90 Minuten verfolgt hat, an einer Hand abzählen. Derzeit studiert der gebürtige Unterfranke Kommunikationswissenschaft an der Universität in Bamberg, um seinem Lebenstraum, eines Tages Sportjournalist zu werden, näher zu kommen.
Florian Greß,












