VON OLIVER GRISS UND BERND FEIL (MIS-FOTO)

Nimmt man allein die Heimtabelle zum Maßstab, dann wäre der TSV 1860 als Rangsiebter längst aus der Gefahrenzone und könnte in Ruhe die Zukunft planen. Doch die Realität ist leider eine andere: Weil die Löwen auswärts zu den schwächsten Zweitliga-Teams gehören (nur acht Punkte), stehen sie abstiegsgefährdet auf Rang 14. Jetzt gilt es die Heimbilanz weiter aufzuwerten - mit einem Oster-Dreier gegen den Angstgegner SV Sandhausen (Sonntag, 13.30 Uhr, dieblaue24-Liveticker).

Aufgrund der jüngsten Heimergebnisse, zuletzt dem 1:1 gegen Spitzenreiter VfB Stuttgart, reisen die Sandhäuser mit Respekt in die Arena. „Sie haben einen Investor im Hintergrund und dementsprechend hoch ist die individuelle Qualität im Kader. Die Mannschaft ist auf jeder Position gut besetzt und hat zuletzt zu Hause gute Ergebnisse erzielt. Dagegen werden wir uns aber stemmen. Die Jungs sind heiß und fokussiert“, erklärt SVS-Trainer Kenan Kocak, der nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Andrew Wooten auch ein Problem auf der linken Abwehrseite hat: Leart Paqarada ist aufgrund von Muskelproblemen fraglich.

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Umfrage endete am 27.04.2017 19:00 Uhr

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